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Dienstag, 28. Mai 2013



wir verlassen Montrésor

Die ganze Nacht hatte es geregnet wie wild; jetzt am Morgen ist es nicht anders. Dann wird aus dem Regen Niesel, klopft es an unsere Türe und der Engländer steht im dicken Winterpullover draußen. Er will sich verabschieden; die beiden wollen jetzt gen Süden, in die Provence. Bis Mitte Juli bleiben sie jetzt noch und gehen dann nach England zurück über die Hochsaison, kommen dann jeweils im September für zwei Monate wieder nach Frankreich. Das machen sie schon seit fünf Jahren so und es gefällt ihnen sehr. Der Regen lässt langsam nach, aber es geht ein starker Wind. Eine Weile harren wir noch aus und fahren um 14 Uhr auch los. Unser Ziel ist Valençay. Ist das kalt draußen, als wir ins Fahrerhaus steigen.



Durchfahrt durch Mâle



es wird endlich wieder heller

Es sind nur zwei oder drei Ortschaften, durch die wir kommen. Dann sehen wir ein Schild für einen Intermarché in Valençay. Lass uns hinfahren und ein schönes Huhn für eine Hühnersuppe kaufen. Genau das richtige für dieses olle Wetter. Und so landet ein Huhn in unserem Einkaufskorb, Porree, Karotten und so weiter. Wir kommen dann auch direkt an der Touristinformation vorbei, wo Herbert schnell anhält und Annette sich einen Stadtplan geben lässt und fragt, wo denn der Stellplatz ist? Denn unser Navi führt uns dahin, wo gar keiner ist. Der Stellplatz von Valençay ist direkt hinter der Touristinformation, mit Entsorgungsstation und allem. Perfekt wie immer in Frankreich.


 



auf dem Stellplatz in Valençay

Das Huhn landet dann im Topf und es duftet so schön an Bord davon. Das Wetter berappelt sich; es wird heller. Wir hören hier immerzu das Geschrei von einem oder mehreren Papageien. Die wohnen bestimmt auf dem Schlossgelände, denn das Schloss liegt nur schräg gegenüber vom Stellplatz. Vielleicht haben wir ja morgen Glück mit dem Wetter, denn die Tiefs sehen so zerklüftet aus auf der Wetterkarte. Abends stehen wir zu dritt auf dem Stellplatz.



das Huhn ist fertig



unsere Tagesroute ca. 32km

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