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Samstag, 12. Mai 2012

das alte Bauernhaus ist das Herz des Camps

Der Himmel zieht heute immer mehr zu, sodass wir uns nicht an den Pool legen werden. Stattdessen bleiben wir bei uns am Platz, gehen ins Internet, schauen, was es im Fernsehen gibt, lesen und gehen auch mal ins alte Bauernhaus, wo sich alles abspielt. Es ist ein einfaches Haus mit uriger Ausstattung, aber uns gefällt das. Neben der Rezeption ist dort die Bücherecke untergebracht, gibt es dort einen kleinen Aufenthaltsraum mit Ledersofas, einen winzig kleinen Fitnessraum, das Restaurant und die Bar, Duschen, und das Brot holt man sich auch dort ab jeden Morgen. In unseren ersten Tagen waren wir ja etwas enttäuscht, dass die Poolanlage noch so unaufgeräumt aussah, überall wuchs das Unkraut aus allen Ecken usw. Auch gibt es außer dem Pool und dem See nicht viel Abwechslung, aber dafür kostet der Platz auch nur 10,50 EUR (ohne Strom) pro Nacht, und solche niedrige Campingpreise hatten wir zuletzt in Polen in 2005, und die hatten wirklich nicht den typisch französischen Charme. Und  mittlerweile gefällt uns die familiäre Atmosphäre hier auf dem Platz; jeden kennt jeden. Der Camp Devèze wird von zwei französischen Paaren geführt, die anscheinend auf dem Platz wohnen, denn er ist ganzjährig geöffnet, was ungewöhnlich ist für Frankreich.



Blick auf die Rezeption und die Bücherecke (von der Bar aus gesehen)



Blick auf die Bar



bei Büchern ist Annette immer zu finden

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