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Samstag,  01. Mai 2010


Blick auf den Hahnplatz von Prüm

Heute wollen wir weiterziehen. Unser Ziel ist der Ort Prüm. Gegen 10 Uhr sind wir reisefertig. Im Grunde sind es ja nur etwa 50 Kilometer südwärts, aber dann kommt eine Umleitung nach der anderen und am Ende haben wir das Gefühl, die doppelte Strecke gefahren zu sein. Ohne Übertreibung fahren wir vier oder fünf Umleitungen.



Blick auf die ehemalige Benediktinerabtei

Aber schließlich dann erreichen wir Prüm und parken auf dem Parkplatz vom Aldi. Heute am Feiertag können wir ja überall stehen. Es ist recht kalt draußen, aber natürlich machen wir uns doch auf zu einem Bummel durch den Ort.


 

Prüm, eine Stadt von 6.000 Einwohnern, liegt nahe der deutsch-belgischen und der deutsch-luxemburgischen Grenze. Und das merken wir auch, wir fühlen uns schon ganz wie in Belgien. Jedenfalls nicht mehr wie in Deutschland. Alles in allem gefällt uns die Eifel; gut ausgebaute Wanderwege laden zu jeder Jahreszeit zu Spaziergängen ein.



das angrenzende Gymnasium der Benediktinerabtei


 

der Frühling ist jetzt in voller Blüte

Am frühen Abend fängt es dann zu regnen an. Und so bleiben wir einfach auf dem Aldi-Parkplatz stehen, während der Regen aufs Dach prasselt. Im Fernsehen auf RBB kommt eine Sendung über die Ostsee, über die deutschen Ostseeinseln und -halbinseln. Spät nachts gehen wir zu Bett.



unsere Tagesroute ca. 53km

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