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Dienstag, 01. Mai 2018



die Fischer haben keinen Feiertag

Endlich ist die Sonne wieder richtig da. Eigentlich waren wir ja schon gestern aufgebrochen nach Armação de Pêra, standen da auf dem Parkplatz am Anfang der Promenade, aber dann wurde es immer dunkler am Himmel, fing es an zu regnen und dann sind wir zurückgekehrt auf die Betonplatte. Heute also heißt es: neuer Tag - neues Glück. Gegen 10 Uhr rollen wir ein auf dem Parkplatz von Armação de Pêra und wollen auch wieder schön essen gehen auf der Promenade. Die Luft ist heute kalt, ansonsten ist es sonnig und schön. In diesem A Fortaleza gibt es heute als Tagesgericht aber nur Fleisch, und das wollen wir nicht. Gehen wir also weiter. Die Promenade ist wirklich schön, aber im ganzen gefällt uns Quarteira noch besser; da sind auch mehr Geschäfte und Cafés. Wir landen dann irgendwann am Ende der Promenade beim Chinarestaurant Hongkong, wo wir Ente essen. Wir essen eigentlich immer Ente beim Chinesen. Anschließend machen wir uns auf den Heimweg. Herbert findet, dass wir jetzt noch weiterfahren sollen nach Ferragudo. Es ist fast halb drei. Also los, auf geht es in Richtung Westen.



in Armação de Pêra



in den Gassen von Armação de Pêra


 


 


 



schöne Wege haben sie an gelegt an der Promenade


 


 



wir sind mal wieder beim Chinesen


 


 


 



wir sind auf dem Heimweg

In unserem Lieblingsort Ferragudo wollen wir noch einige Tage stehen und uns dann so langsam auf den Heimweg begeben. Nach Norden und in Richtung Spanien und Frankreich. Vielleicht können wir uns ja noch einige Zeit in Frankreich aufhalten. Jetzt auf den paar Kilometern auf der Nationalstraße ist total wenig Autoverkehr, noch weniger als sonntags. Auch sind die großen Geschäfte geschlossen. Wir fahren vorbei an Estômbar und durch Parchal, und siehe da, der Lidl hat auf. Und das am Tag der Arbeit. Wir kaufen uns eine Flasche Rum und eine große Coke Zero, aber nicht, weil wir das alles nur noch im Suff ertragen können. Dann erreichen wir die große Wiese von Ferragudo. Es findet sich ein hübsches Plätzchen für uns. Sind sowieso nur ganz wenige Wohnmobile hier, als wäre vor kurzem mal wieder geräumt worden. Jetzt freuen wir uns auf eine schöne Zeit im wunderbaren Ferragudo. Das Fischlokal drüben am Flussufer ist geschlossen, und überhaupt ist heute gar nicht viel los überall. Am frühen Abend werden wir von zwei Wohnmobilen so doof zugeparkt, dass wir gegen 21 Uhr noch einen anderen Platz für uns suchen. Wir stehen jetzt wieder etwas weiter weg auf der Wiese. Unser Fernsehabend geht dann auch wieder bis 1 Uhr nachts mit weiteren Teilen von "Weissensee".



auf der Straße nach Ferragudo mit Blick auf die Brücke, die über den Rio Arade geht



Estômbar fliegt an uns vorbei



so wenige Wohnmobile sind jetzt auf der Wiese von Ferragudo



unser schöner Platz mit Blick auf Ferragudo



unsere Tagesroute ca. 27km

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