d18.jpgd07.jpgd19.jpgd08.jpgd06.jpgd01.jpgd11.jpgd14.jpgd21.jpgd02.jpgd10.jpgd04.jpgd13.jpg

Dienstag, 15. März 2016

Wir fahren auch heute wieder in die Stadt. Wir wollen zwei alte Reifen vom Audi wegschmeißen und die alten Auffahrklötze vom Phoenix. Früher hätte Annette die Klötze bei Ebay verkauft, aber Ebay lohnt sich heute nicht mehr. Die Reifen kriegen wir beim Wertstoffhof nicht weg, sondern nebenan bei Remondis, wo man allen möglichen Schrott annimmt. Mittags sind wir wieder daheim. Dann kommt die Post. Lange ersehnt und sich in Geduld geübt, und heute kommt doch tatsächlich das Buch von Tom Wolfe. Der Postbote will dann ein Nachporto von 3,55 EUR, weil das Buch 1.037g wiegt und es nicht mehr als Büchersendung (max. 1.000g) durchgeht. Na gut, Annette will es ja haben; sie hatte ja schon nicht mehr mit dem Buch gerechnet. Aber dann ist das Buch zu allem Überfluss auch noch auf deutsch, obwohl der Verkäufer an zwei Stellen in der Artikelbeschreibung geschrieben hat, dass die Sprachausgabe englisch sei. So ein Mist. Annette kontaktiert den Verkäufer. Dann ist da noch der dicke Brief von der Sächsischen Grundstücksauktion mit dem Einlieferungsvertrag, den wir jetzt zweifach im Original zu unterschreiben haben. Dann noch der Notarentwurf. Wir hatten dem Auktionshaus mitgeteilt, dass wir ab Mitte April auf Reisen gehen werden. Woraufhin man den Notarvertrag vorverlegen will bzw. unsere notarielle Unterschrift dafür. Wir unterschreiben jetzt den Einlieferungsvertrag und bringen den Brief gleich zur Post. Wir freuen uns, wenn die Wohnung Mitte Mai verkauft wird, wenn das klappt. Im Frühjahrskatalog wurden viele Wohnungen verkauft. Darunter auch eine Wohnung im Plattenbau, leerstehend. Mindestgebot 9.000 EUR. Verkauft für 21.500 EUR. Unsere ist ja in einem attraktiven Klinkerbau, Baujahr ca. 1910, totalsaniert in 1995.

back       |      next