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Montag, 07. März 2016



unser spätes Mittagessen

Heute schneit es aber wirklich ununterbrochen. Auch wenn der Schnee am Ende nicht liegenbleibt. Manchmal kann man nichts sehen vor lauter Schneetreiben. Am Vormittag kommt ein Anruf vom Auktionshaus in Sachsen. Man würde gerade an der Bewertung der Wohnung (die wir verkaufen wollen) sitzen und bräuchte noch die Höhe der Kalt- bzw. Warmmiete. Sie würden sich dann bei uns melden und alles weitere besprechen. Läuft das also auch endlich an. Es schneit und schneit, und der Herbert hat doch heute einen Arzttermin. Wir wollten auch noch durch die Geschäfte ziehen. Wir sind schon am Überlegen, ob wir mit dem La Strada in die Stadt fahren sollen, als Herbert beschließt, gar nicht zu fahren. Er würde heute eh nur das Ergebnis seiner Blutuntersuchung erfahren; das ist nicht so wichtig. Also ruft er an und sagt ab. So, jetzt können wir uns an die beiden Gänsekeulen machen, die wir schon am Freitag gekauft hatten. Rein in den Topf und los. Nach einer Weile geht der Rauchmelder los. Ein ohrenbetäubendes Piepen setzt dreimal ein, und dabei ist der Raum gar nicht groß verräuchert oder so. Nicht mal so, dass wir das Fenster hätten aufmachen müssen. Jetzt reißen wir beide Balkontüren auf - und der Ton hört auf. Es schneit und schneit immer weiter, und um 15 Uhr haben wir sogar Stromausfall, zwanzig Minuten lang. Da merkt man immer, wieviel Geräte am Stromnetz hängen und wie sehr man vom Strom abhängig ist. Hach, wir igeln uns so richtig ein in der Wohnung.

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