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Freitag, 02. Juni 2017



wir verlassen Sitía in östlicher Richtung

Bevor wir Sitía verlassen, wollen wir noch schnell zum Vodafone-Laden gehen und eine andere SIM-Karte kaufen, denn die, die wir in Iráklio gekauft hatten, funktioniert anscheinend nur im Smartphone, nicht im Router oder in unserem Vodafone-Stick. Bisher hatten wir aber immer überall freies WIFI, sodass es uns nichts weiter ausgemacht hat. Aber wenn es jetzt in die Pampa geht, müssen wir uns auf unsere eigenen Sachen verlassen können. Wir also rein in den Vodafone-Laden und da fragen wir dann nach einer SIM-Karte. Der Verkäufer sagt uns, dass es nur eine Art von Karten gibt und dass diese in allen Geräten funktionieren würde. Aber nicht in unserem Router, sagen wir ihm. Er kennt sich aus und sagt, wir müssten die Konfiguration ändern, die APN auf internet.vodafone.gr mit dem entsprechenden Usernamen und Password, die er uns aufschreibt. Wir lassen unser Apple Notebook zum Aufladen bei ihm, gehen heim und probieren seinen Tip aus und bums, es funktioniert, wenngleich es einige Zeit dauert, bis wir die entsprechenden Einstellungen gefunden haben. Toll, eine Sorge weniger. Ansonsten wären wir zu WIND zurückgegangen.



die Straße ist gut ausgebaut

Wir fahren dann noch zum Lidl für einen größeren Einkauf. Dann geht es ostwärts in Richtung Vai, dem berühmten und völlig überschätzten Palmenstrand ganz im äußersten Nordosten der Insel. Die Straße ist sehr gut ausgebaut, und es sind reichlich Mietwagen unterwegs in Richtung Palmenstrand. Wir durchfahren den kleinen Ort Palékastro, der ganz hübsch ist und biegen links ab, immer noch in Richtung Vai. Am Palmenstrand sind wir aber nicht interessiert, sondern wollen wir zum Paralía Koureménos, ein Strand, der besonders bei Surfern beliebt ist. Er ist ausgeschildert, und bald schon finden wir uns an diesem Strand wieder. Na ja, er ist steinig, aber die uralten Bäume - Tamarisken, wir wir später lesen - sehen schön aus und spenden Schatten. Ein Wohnwagen (Schweizer) steht hier, ansonsten ein paar Autos. Zwei Surfschulen, wo aber noch wenig Betrieb herrscht. Wir wollen gleich mal ins Wasser gehen, aber die dicken Steine am Ufer machen uns das Leben schwer. Herbert kann mit seinen empfindlichen Füßen nicht über die Steine gehen, und Annette schwimmt mehr oder weniger über die Steine hinweg im ganz flachen Wasser. Es geht rapide ins tiefe Wasser, und die Steine werden immer größer am Boden. Nein, schön ist der Strand für unsereinen nicht, aber das Wasser eine herrliche Abkühlung. Duschen gibt es auch, ansonsten wären wir gar nicht erst reingegangen. Später machen wir die Markise auf und genießen den schönen Blick auf die Strandbucht. Schön, dass wir mal wieder so richtig im Grünen und für uns allein sind. Die Schweizer haben Sack und Pack dabei, Windrad, Solarpaneel, diverse Surfbretter, die unterem Wohnwagen liegen, Gasflasche, usw. Vielleicht bleiben wir ja das ganze Wochenende hier. Genug Proviant und Wasser im Tank (auf der Mole vollgetankt) haben wir ja.



wir erreichen Palékastro



Durchfahrt durch Palékastro



hier entlang zum Paralía Koureménos



es geht zur Strandbucht - das letzte Stück ist Schotterpiste



der allerbeste ist der Strand von Koureménos ja nicht



hier findet man Annette im Sommer


 



den Rest des Tages bleiben wir schön unter der Markise

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