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Montag, 19. Juni 2017



diesen Ausblick haben wir durch unsere Windschutzscheibe

Starkwind in der Nacht, was uns sehr entgegenkam. Starkwind auch am Morgen, was die Bordtemperaturen bei angenehmen 22°C hält. Und weil uns der Wind erhalten bleibt, gehen wir erstmal nicht an den Strand, weil wir uns da nicht sandstrahlen lassen wollen. Wir machen uns einfach mal auf zu einer Wanderung durch Frangokastello, auch wenn der Ort keinen richtigen Ortskern hat und ziemlich zerklüftet ist. Fast torkeln wir ein wenig, so stark ist der Wind. Ansonsten wäre es viel zu heiß, um hier herumzulaufen. In der Taverne und Pension Babis & Popi sehen wir eine Bücherecke, wo man Bücher tauschen kann. (Da geht Annette später gleich noch hin mit fünf unserer ausgelesenen Bücher.) Vorbei geht es jetzt am kleinen Hafen und dann am Strand entlang zurück. Die wenigen Leute, die es heute an den Strand zieht, harren dem peitschenden Sand, manche sind mit Handtüchern zugedeckt. Nein, das müssen wir uns nicht antun, das kennen wir aus eigener Erfahrung, wie Windtage am Strand aussehen. Später kraxelt Annette mal auf die Felsen im Wasser, damit Herbert von oben mal ein Foto machen kann. Die Felsen sind dann doch glitschiger und tückischer als gedacht, aber da muss sie jetzt durch. Später gehen wir nur mal so ins Wasser und gleich wieder nach oben zu unserem Platz. Die Markise können wir heute vergessen, aber als der Schatten da ist, sitzen wir mit einer Schüssel Kirschen draußen und lassen uns den Wind um die Nasen wehen. Eigentlich ist so ein Windtag ja auch mal ganz schön.



ein Blick ins Innere des Kastellos



wir machen eine kleine Wanderung durch Frangokastello



am Hafen steht dieser Turm, der bewohnt ist



ein Päuschen im Schatten


 



heute ist wenig los am Strand



Annette kraxelt mal auf die Felsplatten



huhu Herbert



so schön stehen wir hier, und die Italiener sind längst wieder weg

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