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Donnerstag, 18. Juni 2015

Unser Vorhaben, heute mit der Yamaha zum Waschsalon in Kolbermoor zu fahren, fällt ins Wasser, weil es immer wieder regnet. Und so richtig schranktrocken wird die Wäsche im Trockner auch nie. Wenn sie abkühlt, wird sie klamm. Na ja, wir haben noch Hoffnung bis Sonntag. Am Vormittag spricht Herbert ein Machtwort und will, dass sich Annette endlich mal ins Bett legt und nicht ständig hustend durch die Wohnung rennt. Das macht sie dann auch, und später ruft sie ihre Freundin an und sagt den morgigen Termin ab. Am Nachmittag geben wir einen Verkaufsauftrag für unsere guten alten Linde-Aktien auf. Die hatten wir im April 2009 für 56 EUR/Stk. gekauft. Jetzt stehen sie bei 171 EUR. Wir geben als Limit 172,95 EUR ein. In letzter Zeit schwankt ja alles so, und die Linde-Aktien gingen runter bis auf 166 EUR. Na, jedenfalls bekommen wir sie heute noch los für das Limit, wer hätte das gedacht? Am Abend stehen sie sogar bei 175,90 EUR, aber egal. Am Abend (komisch, immer abends) erreicht uns eine Nachricht vom Makler in Sachsen, der unser Grundstück gekauft hat. Das Landwirtschaftsamt hätte sich nun auch selbst informiert, ob die Flurstücke tatsächlich als Bauerwartungsland vorgesehen seien. Zwei der vier Flurstücke lägen schon außerhalb des Flächennutzungsplans B-Plan usw. Das Amt will eine Auflage erteilen, dass diese zwei Flurstücke an einen Landwirtschaftsbetrieb weiterveräußert werden müssen, damit diese Flächen der Landwirtschaft erhalten bleiben, da sie zusammen über 5.000m² Fläche darstellen. Die Preise, für welche solche Flächen weggehen, lägen bei 0,31 EUR/m". Das muss man sich mal vorstellen, dass jemand darüber verfügen kann, was man mit seinem Eigentum zu machen hat. Nur gut, dass Annette schon ein wenig Übung hat in Sachen Sozialismus, denn der kommt in ganz großen Schritten zurück. In ganz Europa.

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