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Montag, 08. Juni 2015



ein Blick aus dem Fenster um 5:50 Uhr

Starkregen am Morgen. Den heutigen Tag werden wir wohl an den Regen verlieren. Aber besser als ein Hitzetag, denn dem Herbert geht es seit gestern gar nicht gut; er bleibt heute fast den ganzen Tag im Bett liegen. Und da ist es ganz gut, dass es nicht so heiß ist an Bord. Der Tag geht so dahin, und am Abend erreicht uns eine schlechte Nachricht vom Makler in Sachsen: Er hätte jetzt eine Aufforderung vom Landwirtschaftsamt des Freistaates Sachsen erhalten und mitzuteilen, welche Art Landwirtschaft er betreiben möchte; er solle die Art und Weise der Bewirtschaftung beschreiben und Nachweise seiner Befähigung und Anmeldungen bei der zuständigen Berufsgenossenschaft in Kopie zusenden. Er schreibt, dass diese Auskünfte neuerdings gesetzlich ab 5.000m² verkaufter Fläche erforderlich seien, um die Landwirtschaft nicht zu schädigen und zu verhindern, Nutzflächen zu entziehen. Sollte er kein Landwirtschaftsbetrieb sein oder haben, so sei die Behörde gezwungen, ihre Zustimmung zum Kaufvertrag zu versagen und dies dem Notar so mitzuteilen . . .  Das alles kann doch hoffentlich nur ein schlechter Scherz sein, denn bereits vor 10 Jahren lagen Teile des Grundstücks (es sind 4 Flurstücke) "im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans"; "Bauliche Nutzung: reines Wohngebiet" usw. Mann, oh Mann, das nervt alles. Hoffentlich kann man denen auf dem Amt das alles verklickern. Genervt gehen wir zu Bett. Im Regen. Gewittert hat es vorher auch kräftig.

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