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Dienstag, 03. Juni 2014



vor dem Hôtel de Ville - dem Rathaus von Digoin

Heute wollen wir mal einen Tag Fahrpause einlegen. Es ist auch immer gut, wenn man mal innehält und sich Zeit nimmt, die Eindrücke der vergangenen Tage zu verdauen. Wenn wir nicht immer alles in Bild und Text festhalten würden, so würden wir bestimmt schon vieles vergessen haben. Man kann sich das alles ja unmöglich merken. Wir lassen den Tag also ruhig angehen, und es ist deutlich sonniger und wärmer heute. Am frühen Nachmittag gehen wir mal zum intermarché, den es in Digoin ja auch gibt. Der Weg dorthin ist viel kürzer als der zum E.Leclerc. Auf dem Rückweg werfen wir noch einen Blick in die Kirche und lassen uns in der Touristinformation auf der Rue Nationale eine Landkarte vom Burgund geben. Dann sitzen wir draußen bei Kaffee und Kuchen und schauen zu, wie ein Wohnmobil nach dem anderen hier eintrudelt. Wir haben einen französischen Nachbarn im Pössl, der zweimal näher zu uns aufrückt, damit sein Nachbar wiederum nachrücken kann und dessen Fernsehantenne nicht direkt auf die Bäume ausgerichtet ist. Es ist ein sehr warmer Abend; bis zum Schlafengehen sitzen wir bei offenen Fenstern. Um 22 Uhr, als die Lichter an der Brücke angehen, läuft Herbert nochmal los mit der Kamera und macht ein paar Fotos. Sie haben wirklich alles schön angelegt hier am Ufer der guten alten Loire. Als Herbert zurückkommt, hat er sage und schreibe 26 Wohnmobile gezählt, die hier über Nacht stehen. Gestern waren es nur 12.



wir werfen einen Blick in die Kirche von Digoin



am Loire-Ufer gehen wir wieder heim



jetzt können wir noch lange Zeit draußen sitzen



Abend wird es am Stellplatz von Digoin



die Brücke da hinten ist der Aquädukt . . .



. . . und über diese Brücke sind wir gestern nach Digoin gekommen

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