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Freitag, 06. Juni 2014



morgens um 6:10 Uhr am See von Autun

Das frühe Morgenlicht um 6:10 Uhr ist so schön, dass Annette schnell ein Foto davon macht. Alles ist so friedlich jetzt, und überhaupt liegt eine ruhige Nacht hinter uns. Heute soll ja brachiale Hitze kommen. Am Vormittag leert sich der Stellplatz. Wir wollen heute mal in den Ort Autun gehen, und wir sind früh unterwegs, um halb zwölf, um der Hitze voraus zu sein. Der Weg ist ja eigentlich nicht weit, aber weil es jetzt schon so heiß ist, zieht er sich ganz schön hin. Ein kurzes Stück können wir am See entlanggehen.



ein kleines Kunstwerk mit Seenlandschaft und Wasserrad



auf dem Weg nach Autun geht es ein Stück am See entlang


 



Blick auf das Lycée militaire - die Militärschule



noch so ein Kunstwerk aus Holz



hier und da sind ein paar Kunstwerke zu sehen

im Kreisverkehr ist diese Tuschpalette mit Pinseln . . .



. . . und hier ist das gemalte Bild auf der Staffelei



Vive la France

Autun ist dann eine hübsche kleine Stadt, die man gut und gern in die Liste der 100 schönsten Umwege Frankreichs hätte aufnehmen können. Heute ist Markt in der Stadt, vor dem Rathaus, aber man ist schon wieder am Abbauen. Wir bummeln dann ein wenig durch die Straßen. Die Bistros und Restaurants sind jetzt um die Mittagszeit gut besucht, aber wir können in der Hitze nichts essen. Wir sollten uns auf den Heimweg machen und bei uns im Schatten sitzen. Auf dem Rückweg kommen wir am Leader Price vorbei. Es ist eine der vielen Supermarktketten oder Discounter Frankreichs, und wir gehen mal hinein. Vor vielen Jahren waren wir mal in einem Leader Price, und da hatte es uns überhaupt nicht gefallen. Seitdem haben wir diese Kette gemieden. Aber dieser hier ist gar nicht übel.



Eindrücke von Autun



auf dem Rathausplatz ist Markt


 


 


 


 



es gibt mehrere Geschäftsstraßen in Autun



die Schildkröte hat es nicht eilig



die alte Pracht

Dann sind wir wieder bei uns am Platz. Herbert stellt Tisch und Stühle heraus und baut auch den großen Sonnenschirm auf. Jetzt soll es die Sonne mal versuchen, gegen uns anzukommen. Am Nachmittag kommen etliche Einheimische an den See, die sich zuerst zu einer Art Besprechung an der Segelschule einfinden und dann mit ihren Autos - es sind bestimmt dreißig - direkt an den See fahren. Nach und nach schlagen sie ihre Zelte auf. Vielleicht findet ja ein Nachtangeln oder so statt? Es wird jedenfalls ein irre heißer Nachmittag. Annette füllt kaltes Wasser in eine große Plastikschüssel, in die Herbert seine Füße stecken kann. Ah, was für eine Wohltat. Heute essen wir auch draußen zu Abend, weil es drinnen bei 32°C kein Vergnügen ist. Ab 21 Uhr kühlt es sich draußen endlich etwas ab. Morgen wollen wir mal um den See herumlaufen, und es soll auch irgendwo eine Badestelle geben.



heute ist es selbst im Schatten zu heiß - Herbert hat gerade sein Fußbad beendet


 



und so stehen wir auf dem Stellplatz am See

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