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Dienstag, 04. Juli 2017



weil Starkwind ist, vertreiben wir uns die Zeit im Café Vakákis

Was für eine erfrischende Nacht. Es ging aber auch ein ziemlicher Wind, der auch jetzt am Tag nicht aufhört. Also wieder kein Strandtag für uns. Wir sehen, wie die Leute an den Strand gehen und nach ganz kurzer Zeit wieder zurückkommen. Die Schirme wackeln, und der Sand peitscht hoch. Da finden wir es besser, wenn wir uns heute mal einen schönen Tag in Paleóchora machen. So gegen 14 Uhr, bei Starkwind, gehen wir mal los. Das eine Café in den Gassen ist geschlossen, und so landen wir im Café Vakákis, vorn an der Promenade, wo sie schöne Musik spielen und wo wir einen tollen Blick aufs blaue Meer haben. Die Sicht ist heute ganz klar und kein bisschen diesig. Hier sitzen wir also und müssen schauen, dass uns der Wind nicht die halbvollen Wassergläser vom Tisch weht. Hach, was geht es uns heute gut; wir sind richtig zufrieden jetzt. Wir sitzen und sitzen und wollen später auch im Ort essen gehen. Wir lassen hier auch den Apple laden. Anschließend gehen wir mal zur Apotheke und stellen uns auf die Waage, denn immerhin haben wir in den vergangenen Tagen extrem wenig gegessen in der Bullenhitze. Der Herbert wiegt jetzt 87,5kg auf 1,76m, und die dicke Tilla wiegt jahrein jahraus immer 68kg auf 1,74m. Wir haben auch ein Buch dabei, das wir tauschen wollen. Wir tauschen es ein gegen "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera. Ist anscheinend ein moderner Klassiker. Wir warten, bis die Fähre aus Chora Sfakíon kommt, denn dann wissen wir, dass es 19 Uhr ist. Jetzt können wir wieder in die Taverne To Kyma gehen. Herbert isst grüne Bohnen und Annette Boureki, ein Gemenge aus Kartoffeln und Zucchini und diesem und jenem Gemüse, ohne Fleisch. Ein schöner Tag geht zu Ende, aber der Wind bleibt uns auch in dieser Nacht erhalten.



herrlich, der Blick aufs blaue Meer



wir wandeln ein wenig durch Paleóchora



ein Blick auf Paleóchora vom Fähranleger aus



die Fähre kommt von Chora Sfakíon



in der Taverne To Kyma kann man direkt aus den Töpfen das Essen wählen - wie früher



ein schöner Tag geht zu Ende

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