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Freitag, 14. Juli 2017



was für ein Luxus, jeden Morgen den FKK-Strand für sich allein zu haben

Die Tage ähneln einander jetzt sehr, weil wir sie ja alle am Strand verbringen. Nach dem Aufstehen springen wir ins Wasser, gehen anschließend einkaufen und sind dann schon wieder im Wasser, bevor es ans Frühstücken geht. So ab halb zehn sind wir dann ganztägig am Strand. Heute allerdings nur bis etwa 15 Uhr, weil der Wind sich schon wieder zu einem Stürmchen entwickelt und uns zu viel Sand aufstiebt, was immer sehr weh tut auf der Haut. Heute hat unsere kleine Enkelin Geburtstag, und wir rufen die Lieben daheim an. Die Verbindung ist aber zu schlecht; alles, was wir hören, ist, dass es regnet. Regen könnten wir hier auch mal gebrauchen. Heute denken wir auch immer an Frankreich, denn dort haben sie am 14. Juli ihren Nationalfeiertag, und damit fangen in Frankreich auch immer die Ferien an. Alles ist dann rappelvoll, wenn das ganze Land in Urlaub geht. Hier auf Kreta sehen wir ja nur ganz wenige Wohnmobile, derzeit haben wir hier eine Nachbarin, eine ganz junge Frau aus der Uckermark, die mit ihrem kleinen VW-Bus seit zwei Tagen da ist. Ansonsten merken wir nicht, dass jetzt Hochsaison ist, bis auf das Wetter natürlich. Heut essen wir wieder daheim, was den Vorteil hat, abends nicht alle Seitenfenster schließen zu müssen, weil wir nicht weggehen. Auf diese Weise kann unser Wohnraum so peu à peu herunterkühlen bis zur Nacht.



jeden Tag kommt der Donuts-Mann



ein Blick auf den Strand von Plakiás um 16 Uhr

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