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Samstag, 22. Juli 2017



im Minimarkt kaufen wir eine neue Schüssel

Gestern Abend ist uns noch die Abwaschschüssel kaputtgegangen. Das ist so eine, die man hoch- und runterklappen kann, und da war es ja klar, dass sie irgendwann mal undicht wird an diesen neuralgischen Stellen. Annette musste gestern also ausnahmsweise mal im richtigen Spülbecken abwaschen, was so gar nicht unsere Art ist. Zum einen wollen wir das kleine Edelstahlbecken nicht verkratzen und zum anderen nicht das fettige Waschwasser in den Abwassertank laufen lassen. Aber wir waren gestern Abend guter Dinge, dass wir eine neue Plastikschüssel hier im Minimarkt finden werden. Man macht sich ja keinen Begriff, was die alles im Sortiment haben. Sogar Arbeitshandschuhe und überhaupt - alles. Wir also heute früh hin und dann müssen wir nur noch aussuchen, welche Form und Farbe wir haben wollen. Und das ist nicht mal Chinaschrott, sondern Made in Greece, wie so manches, was wir heuer schon auf der Insel gekauft hatten. Wie zum Beispiel die beiden Bikinis und das braungestreifte T-Shirt. Als wir nach dem Einkaufen ins Wasser gehen, sehen wir einen vielleicht 40cm langen schmalen Fisch im Wasser schwimmen. Ein etwas gruseliger Anblick, dieser schwarze Geselle. Er wirkt etwas apathisch und langsam, ist aber wirklich ein Fisch, fast wie ein Aal, nur dicker, wie ein Frauenarm eigentlich. Eine Griechin sagt uns, dass er wohl krank sei, denn in der Früh hätte er noch am Ufer gelegen. Den Rest des Tages verbringen wir dann wieder unter der Markise. Leute (Deutsche), die vorbeikommen, sagen uns, dass sie gestern in Iráklion waren und da ein irrer Wind ging. Na, vom Wind sind wir hier ja wirklich verschont, von dem wollen wir nichts mehr sehen. Es ist ein schöner Tag heute.



unser Platz bei der Mühle von Stavrós



das Abendlicht legt sich über die kreisrunde Badebucht

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