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Freitag, 21. Juli 2017



heute endlich mal wieder mit der Markise

Die Butter ist jetzt morgens immer richtig hart, und überhaupt muss sich der Kühlschrank derzeit nicht mehr so quälen. Vor dem Frühstück und vor der Hitze laufen wir noch geschwind zum Minimarkt Maria, wo wir Spaghetti und Knoblauch kaufen fürs Abendessen, dann springen wir ins Wasser und frühstücken anschließend. Das wird ein schöner Tag heute, und es geht kein Lüftchen, sodass wir die Markise ausfahren können und sogar müssen. Wann haben wir zuletzt die Markise hernehmen können? Im Juli bestimmt nicht, war ja immer viel zu windig. Dann erreicht uns eine Nachricht unserer Leserin Martina, die fragt, ob wir vom gestrigen Erdbeben in der Ägäis verschont geblieben sind? Ja, wir sind hier gut unter Dach und Fach, unter der Markise. Außer, dass wir hin und wieder ins Wasser springen, tun wir heute auch nicht viel. Wir wollen uns nicht zuviel zumuten, ha ha. Wir lesen viel und tauschen heute die Bücher. Jetzt liest Annette vom "Mann, der Hunde liebte". Der Roman handelt vom Leben Trotzkis, von seinem Exil hier und da und überall und seiner schließlichen Ermordung (Erschlagung) in Mexiko in 1940.Der Mörder war der Mann, der Hunde liebte. Herbert hat jetzt mit der "Unerträglichen Leichtigkeit des Seins" angefangen, auch ein sehr guter Roman. Herbert fragt sich mal wieder, wie es uns immer wieder gelingt, genau die richtigen Bücher aus den Regalen zu fischen. Am späteren Nachmittag können wir die Markise einfahren, und abends kochen wir uns die Spaghetti. Mit Pesto und Paprikastücken und kleinen Tomaten und Knoblauch, aber vor allem mit Kapern, die dem ganzen ein tolles Aroma geben. Und dazu ein Glas griechischen Weins.


 



bereit für einen Nachmittagskaffee



unser Abendessen

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