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Montag, 17. Juli 2017



schon am Morgen ziehen Wolken auf

Für heute sind Wolken angekündigt, und schon gleich am Morgen ziehen sie am Himmel auf. Erstmal nur weiße Wolken, die im Laufe des Nachmittags schwarz werden und fast wie Rußwolken aussehen. Wir gehen trotzdem an den Strand, und die Temperaturen sind dementsprechend mild. Es sieht richtig mystisch aus, wie die Wolken immer mehr die Berge umgeben und verhüllen. Vor allem vom Wasser aus ist es ein toller Anblick. Heute ist der Strand auch wieder leerer, was aber wohl nur damit zu tun hat, dass kein Wochenende mehr ist. Es geht ein schönes Lüftchen wie eigentlich immer. Richtiger Sturm ist erst für Donnerstag angekündigt, mit Stufe 6, was ganz schön happig ist und uns an die orkanartigen Böen von Paleóchora erinnert vor gut zwei Wochen. Wir bleiben am Strand bis etwa 15 Uhr, waschen dann ein paar Kleidungsstücke und warten auf den Abend. Wir wollen schon wieder in den Ort gehen und vielleicht nur auf einen Gyros-Pita irgendwo sitzen. Keine Experimente mehr in Plakiás, denn als wir beim erstenmal hier waren vor drei oder vier Wochen, da sind wir ja auch schon auf die Taverne Sofia hereingefallen. Ein totaler Touristenflop. Überhaupt finden wir Plakiás zum Essengehen ziemlich touristisch und kein bisschen authentisch. Am Ende landen wir dann aber doch in der Taverne Minoiko in einer Seitenstraße, wo das Essen ganz gut schmeckt. Heute Abend ist die Luft richtig frisch; Annette könnte direkt ihr leichtes Jäckchen vertragen.



dies ist unser täglicher Einkaufsweg nach Plakiás hinein, vielleicht zwanzig Minuten



im großen Supermarkt des Ortes



früh morgens stehen wir hier immer noch ganz allein, später kommen die Autos



die Wolken werden immer mehr und dunkler


 



am frühen Abend gehen wir wieder nach Plakiás hinein



heute in der Taverne Minoiko



schöne Abendstimmung in Plakiás

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