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Samstag, 04. Juli 2015

Noch so ein Hitzetag, und heute sagen sie, dass die Temperaturen bis auf 40°C hinaufgehen sollen. Am Vormittag fahren wir nochmal zum Globus, um Melonen zu kaufen. Man kann sich in der Sonne wirklich nicht aufhalten, das wird richtig ungesund. Den Rest des Tages verbringen wir dann bei uns am Platz. Heute geht so ein starker Wind, der die Handtücher, wenn wir nicht auf ihnen sitzen, von den Stühlen wehen würde. Der Wind ist so warm, dass es ist, als würden wir den ganzen Tag gefönt. Ganz schön anstrengend. Und obwohl wir uns seit Tagen ausschließlich im Schatten aufhalten, sind wir schon ziemlich braungebrannt. Gegen halb fünf wird es dunkel am Himmel; in der Ferne, Richtung Bremm, sehen wir den Regen schon im Anmarsch. Es grollt auch schon sehr. Wir packen schnell alles zusammen, die Schaumgummiauflagen, die Handtücher, die Markise, als schon die ersten Regentropfen kommen. Viel kommt nicht, und schon sitzen wir wieder draußen. Abends schauen wir die erste Halbzeit  vom Frauenfußball Deutschland : England. Also weltmeisterlich war das alles nicht, was unsere deutschen Frauen da in den vergangenen Tagen gezeigt haben. Todmüde gehen wir zu Bett, und überhaupt macht uns die Hitze ständig müde.

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