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Freitag, 10. Juli 2015



die schwarz-weißen Pflastersteine im Pirmasenser Brunnen erinnern uns immer an Portugal

So, was können wir heute erledigen? Erstmal frieren wir ganz arg bei nur 18°C an Bord (Pullover an, Socken an). Eigentlich wäre es das richtige Wetter, um aufs Dach zu steigen und zu polieren, aber das müsste Annette barfuß tun, und dafür ist es ihr jetzt einfach zu kalt. Gegen Mittag kommt die Hitze. Wir wollen mal in die Stadt gehen und vielleicht auch zum Mediamarkt. Zwei Briefe sind aufzugeben, einer ans Finanzamt Landau, Grunderwerbsteuerstelle. Ihnen teilen wir mit, wie hoch die Rücklagen für unsere Wohnung sind, denn um diese Summe (prozentual) verringert sich unsere zu zahlende Grunderwerbsteuer. Die Hausverwaltung war bis 7. Juli in Urlaub, sodass wir erst jetzt diese Summe erfahren haben, aber die Post hatte ja eh die ganze Zeit gestreikt. Der andere Brief geht an die Hausverwaltung selbst, mit dem Stammdatenblatt, das sie von uns haben wollten. Wir schreiben heute auch dem Notar in Sachsen und fragen an, ob mittlerweile alle Bedingungen für die Kaufpreiszahlung erfüllt sind? Vom Landwirtschaftsamt kam per 22. Juni ein Schreiben, dass sie die zwei Flurstücke, die seit Jahren als Bauerwartungsland eingestuft waren, auch als solche anerkennen. Aber die zwei anderen Flurstücke, die weiterhin als landwirtschaftliche Fläche gelten, müssen vom Käufer innerhalb von 8 Monaten an einen Landwirt veräußert werden. Sie stimmen nur unter dieser Bedingung zu. Das Amt wisse zwei Landwirte, von denen einer stark am Kauf der Flächen interessiert sei. In einem Belehrungspassus des Schreibens heißt es, dass aufgrund dieser Bedingungen der Käufer das Recht hat, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Toll, oder? Man geht zum Notar, unterschreibt alles und anschließend kann alles noch platzen. Na, jedenfalls gehen wir jetzt in die Stadt, schicken die Briefe ab, bummeln durch ein paar Geschäfte und landen am Ende in einem der Eiscafés. Mittlerweile müssen wir froh um den Schatten sein. Ansonsten passiert heute nicht mehr viel.



nach einem Bummel landen wir in einem der Eiscafés

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