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Donnerstag, 23. Juli 2015



heute ist es uns zu heiß, um draußen zu frühstücken

Heute ist es Annette, die morgens um 7 Uhr zum Bäcker geht. Es ist ein netter kurzer Weg und eine hübsche kleine Wohnsiedlung. Das ist uns, wenn wir mit dem Wohnmobil durchgefahren waren, gar nicht so richtig bewusst geworden. Wir hatten eher immer darauf geachtet, nirgends mit dem dicken Phoenix anzustoßen. Heute müssen wir drinnen frühstücken, weil die Sonne schon so arg heiß ist. Und der andere Balkon noch nicht sauber genug zum Draußensitzen. Eigentlich hatten wir vor, heute mal zum Nachbarort zu gehen, zum Wasgau-Supermarkt. Wir brauchen zwar nichts, aber man könnte ja mal schauen. Aber es ist uns zu heiß dafür. Bleiben wir also hier. Beim Kochen merken wir, dass unsere Campingtöpfe einen ganz krummen Boden haben, die sich auf dem Ceranfeld nicht gut machen. Erst wenn die Töpfe heiß genug sind, wird der krumme Boden flach und eben. Wenn sie wieder abkühlen, macht es peng und der Boden beult wieder aus. Auch wollen wir das Plastik-Campinggeschirr (aus Melamin) lieber nicht in die Spülmaschine stecken; nicht, dass wir es noch ruinieren, wo es doch noch so gut erhalten ist. Heute erreicht uns auch eine Nachricht wegen dieser Sache mit der Überzahlung von 3.033 EUR, die alte Sache mit dem Panzer. Es ist das Schreiben unseres früheren Anwalts, der dem Gericht antwortet: "Der Kläger hat nicht zu viel bezahlt. Der Einbehalt weiterer Zahlung ist gerechtfertigt. Im Übrigen wird auf $ 814 BGB verwiesen. Der Kläger hat vorbehaltlos bezahlt." Sehr aussagekräftig, gell? Er hatte uns ja Mitte Juni zugesichert, sich um diese Sache zu kümmern. Hätten wir uns darauf verlassen, wären wir jetzt verlassen und hätten die Frist versäumt. Dann wäre nach Aktenlage entschieden worden und wir hätten garantiert diese Sache verloren. In dem Schreiben des Anwalts ans Gericht steht aber auch, dass wir tatsächlich nur die Summe X erhalten haben und der Rest an ihn ging. Müssen wir das also nicht mal mehr nachweisen und sind im Grunde aus der Sache raus. Heute Abend gehen wir spät zu Bett.



so haben wir erstmal unser Geschirr untergebracht

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