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Montag, 14. Juli 2014



im Regen ist die Fahrt nicht ganz so hübsch

Gestern Abend hatten wir uns vorgenommen, heute früh gemeinsam draußen zu frühstücken. Als neue Weltmeister, sozusagen. Auch, weil Rosi und Manfred am Dienstag weiterziehen wollen. Aber das Wetter zeigt sich nicht von seiner besten Seite. Es regnet zwar mal nicht, aber direkt sonnig und warm ist es auch nicht. Trotzdem stellen wir die Tische zusammen und frühstücken draußen. Dann trödeln wir so dahin, gehen auch mal zum Netto, um die vielen Pfandflaschen (in zwei Beuteln) aus dem Haus zu bekommen. Anschließend sitzen wir mit Rosi und Manfred zusammen bis 14 Uhr, bis wir losfahren zu unserer kleinen Enkelin, die heute ein Jahr alt wird. Annette hatte sich vorgenommen, auf der Fahrt über Bad Feilnbach und Litzldorf und Großholzhausen mal ein paar schöne Fotos zu machen. Es ist immer so eine hübsche Fahrt, überall die Geranien und die schönen bayrischen Häuser und die Kühe auf den Wiesen. Aber es regnet und alles verschwimmt. Wir verbringen dann einen schönen Nachmittag, und alle sind ganz angetan vom Jäckchen, das wir ja als Geschenk mitgebracht hatten. Das Wetter berappelt sich; wir grillen abends draußen. Unser Schwiegersohn ist ja Koch, und das Essen ist immer eine Wucht. (Annette tut etwas, das sie schon seit über 5 Jahren nicht mehr getan hat: Sie räumt eine Spülmaschine ein.) Kurz bevor wir heimfahren, kommt nochmal ein Regenguss herunter und daraufhin ein toller Regenbogen. Es ist halb neun, als wir losfahren und fast dunkel. Im Dunkeln zu fahren, sind wir gar nicht mehr gewöhnt.



Durchfahrt durch Litzldorf - da hinten links, das gelbe Haus, ist der Litzlhof


 



abends nach einem weiteren Regenguss tut sich ein Regenbogen auf



im Dunkeln fahren wir heim nach Bad Aibling

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