d08.jpgd19.jpgd18.jpgd14.jpgd10.jpgd13.jpgd21.jpgd06.jpgd01.jpgd02.jpgd07.jpgd04.jpgd11.jpg

Samstag, 26. Juli 2014



Durchfahrt durch Bad Feilnbach

Am Morgen stellt Herbert fest, dass er gar keine Nadeln hat, mit denen er sich in den Finger stechen muss. Bisher hatte er nur welche aus einer Testpackung, aber die sind nun alle. Er durchwühlt die große Tüte, in der die ganzen Medikamente sind, aber da ist nix drin. Dann schaut sich Annette den Kassenbon der Apotheke an, und da sind sie auch nicht aufgelistet. Haben sie also vergessen, ihm welche aufzuschreiben. Nach dem Frühstück gehen wir zu einer Apotheke in Bad Aibling und schildern unser Problem. Kein Problem, sagt man uns. Man würde uns jetzt eine Packung Nadeln mitgeben und wir sollen einfach am Dienstag das Rezept nachreichen. Ansonsten würde so eine Schachtel Nadeln 25 EUR kosten. Nirgendwo sonst sind Arzneimittel so teuer wie bei uns in Deutschland. So, Problem gelöst.



Bad Feilnbach ist so schön bayrisch

Bis zum frühen Nachmittag sind wir bei uns am Platz und müssen dann nochmal mit dem Auto los. Getränke kaufen. Bei der Gelegenheit wollen wir auch noch zu Herberts Tochter fahren. Auf der Fahrt zu ihr und den Kindern fahren wir mal durch Bad Feilnbach durch. Bad Feilnbach haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Ach, es ist immer eine Freude, durch bayrische Lande zu fahren. Bei der Tochter bleiben wir nicht so lange, vielleicht eine oder zwei Stunden. Es sieht schon bedrohlich nach Unwetter aus am Himmel, und wir wollen noch trocken heimkommen. Außerdem hatte Annette am Morgen zwei von Herberts Pullovern gewaschen, und die hängen jetzt draußen bei uns über den Stühlen. In Raubling kaufen wir dann noch die Getränke und dann nix wie heim. Wir fahren wieder über Land, denn die Autobahn ist immer noch dicht. Genau wie auf unserer Hinfahrt; wir kommen ja immer über die Autobahnbrücke und sehen dann das Elend. Und samstags ist es eh am schlimmsten. Eine Stunde, nachdem wir wieder daheim sind, kommt der Regen und krachen die Gewitter in der Ferne. Der Regen wird richtig heftig; abends können wir beim Fernsehen (Das Dschungelkind) fast nichts hören vor lauter Regen (vor lautem Regen).



Blick auf Litzldorf auf unserer Heimfahrt

back       |      next