d13.jpgd08.jpgd06.jpgd01.jpgd04.jpgd07.jpgd10.jpgd14.jpgd19.jpgd18.jpgd21.jpgd11.jpgd02.jpg

Montag, 22. Juli 2013



Ankunft am Freibad Arrastal in Alf

Schnell sind die Badetaschen gepackt und dann geht es los nach Alf ins Freibad. Direkt angrenzend ans Freibad gibt es einen Stellplatz für Wohnmobile, aber es geht kaum Wind da und wir wollen nicht wissen ,wie heiß es da werden kann. Auch fehlt da natürlich der Blick auf die Mosel. Hier würden wir uns also nicht hinstellen, es sei denn, wir wollten jeden Tag ins Freibad gehen. Es ist genau 10 Uhr, als wir ankommen; sie machen gerade auf. Der Eintritt beträgt 4 EUR p. P.




ein Stellplatz grenzt unmittelbar an das Freibadgelände an

So schick wie das Freibad in Bad Aibling ist das Freibad Arrastal nicht; es ist schon etwas in die Jahre gekommen. Aber die Kulisse mit den Weinhänge ist toll. Und zum Schwimmen und Abkühlen reicht das Freibad allemal. Wir suchen uns ein Plätzchen im Schatten, den es reichlich gibt dank altem Baumbestand. Schnell unter die Dusche und dann ins Wasser. Annette schwimmt wieder eine Stunde lang, wie sie es immer tut. Herbert, wenn er nicht selbst im Wasser ist, sitzt auf einer Bank am Beckenrand. Ein Radio spielt SWR1. Hier im Freibad hören wir die Leute rheinisch sprechen, während bei uns am Stellplatz ja immer nur holländisch zu hören ist


 


 


 



das Freibad hat eine tolle Kulisse

Wir bleiben bis 14 Uhr und fahren dann wieder zum Globus in Zell. Herbert will gern etwas Eis kaufen. Das packen wir dann in eine Thermotasche und fliegen mit 90 Sachen heim. So schnell hatte die Yamaha noch nie zu fahren. Dann machen wir es uns am Platz wieder gemütlich, wobei 34°C ja nicht gerade leicht erträglich und gemütlich sind. Am Morgen waren ja die Nachbarn zu beiden Seiten abgereist und jetzt sind unsere direkten Nachbarn neben uns Norweger und Dänen. Hätten wir nicht gedacht, dass so viele Ausländer ausgerechnet nach Deutschland kommen. Aber hier an der Mosel ist es auch wirklich schön.



Durchfahrt durch Alf



hier zeigt sich Bullay von seiner schönsten Seite

Der Abend bringt ein wenig Abkühlung, auch wenn eine tropische Nacht mit 20°C vorhergesagt ist. Um halb elf zucken die ersten Blitze am Himmel. Taghell wird es. Donner grummeln durchs Moseltal. Herbert packt zur Vorsicht Tisch und Stühle weg und die Yamaha unter die Markise. Für den Fall, dass Sturm aufkommt. Der kommt aber nicht; auch kein Regen. Blitze und Donner bleiben uns dann noch lange erhalten, und morgen sollen es ja 35°C werden. Uff. Wir armen Wesen.

back       |      next