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Donnerstag, 14. Juli  2011



 heute ist das Wasser kalt

Eigentlich ist es auch heute wieder zu windig für den Strand, aber gegen Mittag fahren wir dennoch hin. Den Schirm können wir nicht aufstellen, oder vielmehr versuchen wir es und bauen ihn nach ein paar Minuten wieder ab; der würde uns sonst ganz zerfetzt werden.

 

Allzu lange bleiben wir heute nicht, gehen auch mal ins Wasser, aber das halt sich wieder total abgekühlt. Gar nicht, wie man sich das Mittelmeer vorstellt.



 für den Schirm ist es heute zu windig

Auf unserer Rückfahrt, wir sind wieder auf der alten Küstenstraße, die nicht sonderlich breit und schon reichlich kaputt ist, passiert dann das Unheil. Wir müssen einem entgegenkommenden Auto ausweichen und kommen dabei mit dem Vorderreifen neben der Straße in tiefen Sand. Dabei rutschen wir weg; Herbert kann die Yamaha noch gut abfangen, aber dann fallen wir beide doch auf die Seite und finden uns auf der Straße wieder. Alles geht blitzschnell und doch auch wie in Zeitlupe, haben wir das Gefühl. Der Fahrer vom Auto kommt sofort auf uns zu, aber alles ist ja mehr als glimpflich ausgegangen. Aber Herberts Bein schaut übel aus. Daheim, wir sind nur so 300m vom Platz entfernt, pflückt Annette ihm mit der Pinzette einen Schotterstein aus einer klaffenden Wunde, puh, der Stein wird immer größer beim Ziehen. Und dabei wollten wir eigentlich heute Abend weiterfahren, aber daran ist jetzt nicht zu denken. Herberts Fuß wird dick und wir lagern ihn hoch, aber ansonsten denken wir, dass sich das alles wieder auswächst. Wir gehen heute früher zu Bett, so um halb elf. Kurze zeit später hören wir dann die Knaller eines Feuerwerks zum Nationalfeiertag, aber dafür stehen wir nicht mehr wieder auf.



 Herberts Bein nach dem Sturz

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