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Montag, 23. Januar 2017



an der Ria Formosa

Die Nächte sind jetzt wieder klirrend kalt. Zwar nicht zu vergleichen mit den Temperaturen, die derzeit in Deutschland herrschen, aber dennoch sind es nur 8°C, die wir morgens an Bord haben. Wir stehen hier so, dass die Sonne morgens voll in unsere Windschutzscheibe scheint (so war das auch in Quarteira), sodass die Wärme recht bald kommt und wir die Heizung nicht allzu lange laufenlassen müssen. Es wird wieder ein herrlicher Tag, und so zufrieden und fröhlich waren wir lange nicht mehr wie in diesem Winter. Am frühen Nachmittag laufen wir nach Pedras d'el Rei, um mal zu schauen, wieviel Wohnmobile da auf dem Parkplatz stehen, der im Sommer für die Autos da sind, die Tagesausflügler. Dort sind auch Petra und Dieter, und die beiden wollen wir jetzt besuchen. Schön, dass sie auch da sind. Wir bleiben eine ganze Weile bei ihnen. Der Platz ist ziemlich gut besucht, Langzeit kostet 110 EUR für 1 Monat; 30 EUR für 1 Woche und 5 EUR für 1 Tag. Sieht so aus, dass hier viele für länger stehen. Nachdem wir uns von den beiden verabschieden, laufen wir noch zum Praia do Barril, wo es den Ankerfriedhof mitten in den Dünen gibt. Es ist ein hübscher Weg dorthin, und dass die kleine Schmalspurbahn jetzt fährt, damit hatten wir nicht gerechnet. Auf halbem Wege zum Strand überholt uns die Bahn, das kleine Schnauferl. Es ist ein Bombenwetter, auch wenn die Luft schon etwas kühl wird jetzt gegen 15 Uhr. Die Strandcafés sind geöffnet, und wir finden eine windgeschützte Ecke und lassen uns nieder in diesen ulkigen Sesseln, in denen man so richtig versinkt. Dann machen wir uns auf den Heimweg, wo wir gegen halb fünf ankommen. Irgendjemand sagte uns, dass es ab dem 30. Januar regnerisch sein würde, aber vielleicht sind wir ja bis dahin schon über alle Berge. Jetzt jedenfalls können wir nur jeden Tag genießen.



ein Schlagbaum führt zum Parkplatz von Pedras d'el Rei



wir besuchen Dieter und Petra



über die Lagune geht es hinüber zum Praia do Barril



den schmalen Pfad geht es entlang



am Ende überholt uns das kleine Schnauferl noch



hier entlang zum Praia do Barril



hier ist der berühmte Ankerfriedhof



hach, herrlich in den Sesseln


 


 



selbst als Spatz hat man es hier derzeit besser als im Resteuropa



wir machen uns auf den Heimweg

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