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Mittwoch, 07. Januar 2015



wir kommen am Stellplatz von Alvor an

Wir könnten ja mal wieder einen kleinen Ausflug machen. Nach Alvor, uns den Stellplatz anschauen. Alle reden immer davon, und dabei haben wir ihn noch nie gesehen. Über die Hauptstraßen geht es und dann fahren wir nach Gefühl, denn wir wissen nicht genau, wo der Stellplatz liegen mag. Besonders schön finden wir ihn dann nicht, so mitten in der Pampa und ohne einen guten Ausblick. Jetzt sind wir natürlich verwöhnt und anspruchsvoll, was das angeht. Man hat hier auf dem Platz Strom und Ver- und Entsorgung, und die Nacht kostet jetzt im Winter 4,50 EUR plus Strom 2,50 EUR. Nein, hier wollen wir uns nicht gern hinstellen; es sei denn, wir brauchen mal Strom. Hier wäre es jedenfalls ruhiger als auf dem neuen Stellplatz "KM64 Parque Autocaravanas" direkt an der Nationalstraße.



so stehen die Wohnmobile hier  



ein Blick auf die Lagune von Alvor

Jetzt wollen wir uns Alvor auch mal anschauen. Irgendwer hatte uns erzählt, dass Alvor eine nette kleine Altstadt hätte. Wir kommen am Sportkomplex vorbei und sehen dann schon das Wasser der Lagune, denn das Meer ist ja in anderer Richtung. Es wird jetzt ganz hübsch hier, es gibt auch immer mehr Restaurants und Kneipen, je näher wir der Altstadt oder was man hier darunter versteht, kommen. Dann stellen wir die Roller ab und gehen zu Fuß weiter. So viele Fischlokale rings umher. Eine kleine Promenade führt parallel zur Lagune, hört aber irgendwann auf. Das Wasser der Lagune ist ganz still; die Boote spiegeln sich im Wasser. Alles so beschaulich hier. Wir tun dann auch ein paar Schritte durch die Gassen von Alvor, wo sich die Restaurants wirklich aneinanderreihen. Alle sind jetzt geschlossen, mögen aber abends aufmachen.



hier ist Schluss für uns mit den Rollern



es gibt einige Fischrestaurants hier


 


 



eine Promenade führt parallel zur Lagune entlang



wir tun ein paar Schritte durch die Altstadt von Alvor



es gibt alles, was das Touristenherz begehrt



die Gassen sind teils sehr nett



solche Weihnachtssternbäume gibt es hier und da in der Algarve


 



es ist nur wenig los im Ort



Restaurants und Kneipen gibt es in Alvor zuhauf

Wir sagen Rosi und Manfred, dass wir ein kleines Café mit toller Aussicht wüssten. Und zwar in Praia do Vau, ein Nachbarort von Alvor. Zufällig treffen wir auch auf die richtige Ausfallstraße, die uns direkt nach Praia do Vau bringt. Unterwegs macht der Akku unserer Kamera schlapp; wie schade, denn es ist immer der falsche Zeitpunkt dafür. In Praia do Vau angekommen, sehen wir, dass das Café Pai Tomás geschlossen ist. So ein Mist. Fahren wir also nach Praia da Rocha, was wiederum ein Nachbarort von Praia do Vau ist. Die Fahrt entlang der alten Küstenstraße, oben an der Steilküste entlang, ist toll, aber Fotos können wir ja keine mehr machen. In Praia da Rocha setzen wir uns in die Bar Miradouro. So wie im letzten Winter, als wir hier bei einem Liter Sangria gesessen haben. Jetzt genehmigen Rosi und Manfred sich ein Schokoladen-Fondue, während wir beide uns mit einem Cappuccino und einem Galão bescheiden. In der Bar Miradouro spielen sie immer so tolle Musik, und bevor wir gehen, sagt Annette es dem Betreiber auch (You play the best music in town). Jetzt müssen wir noch zum Aldi und zum Continente und dann heim, bevor es kalt und dunkel wird. Heute Abend gibt es bei uns eine Kartoffelpfanne mit Bratwurststücken und Paprika und Zwiebeln. Dazu Sahnehering. Jetzt, da der Vollmond nicht mehr auf uns herabschaut, sind die Nächte ganz schön dunkel. Aber es ist längst nicht mehr so eisig kalt wie in der Silvesternacht.



weiter geht unsere Fahrt nach Praia do Vau



ein Blick auf die Strandbucht von Praia do Vau, bevor unsere Kamera tot ist



wir sitzen in der Bar Miradouro wie in alten Zeiten



unser Abendessen, Bratkartoffeln aufgepeppt mit Bratwurst und Paprika

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