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Freitag, 16. Januar 2015



hier gibt es "Brot von Oma Maria" (so übersetzt sich der Name des Cafés)

Heute ist nochmal so ein blöder Regentag. Als wir gegen Mittag losgehen wollen zum Lidl, kehren wir nach zwei Minuten wieder um, weil uns ein neuerlicher Regenguss überrascht. Wir müssen fünf Minuten an Bord ausharren und können dann losgehen. Wir wollen Bockwurst und Karotten und Porree für eine Bohnensuppe kaufen; das wollten wir schon gestern gekocht haben, aber da war an ein Hinausgehen nicht zu denken. Jetzt kommen wir trockenen Fußes zum Lidl, immerhin. Auf dem Rückweg schauen wir noch bei "Oma Maria" herein. So heißt das kleine Café: Pão d'Avó Maria (Brot von Oma Maria). Wir hätten es uns drinnen altmodischer vorgestellt, aber der Kuchen, den wir jetzt kaufen und mitnehmen, schmeckt ganz gut. Tja, das ist eigentlich schon alles, was heute so passiert. Am frühen Abend kochen wir den Eintopf. Und weil es regnet, kommen auch heute Abend wieder keine Eltern, die ihre Kinder zum Fußball bringen und abholen. Es bleibt also recht ruhig am Abend. Ach ja, es ist ja doch noch etwas passiert heute: Annette ist beim Aussteigen auf den regennassen Eingangsstufen von unserem Phoenix ausgerutscht und peng, hat sich das linke Schulterblatt, den linken Popo und den rechten Fuß gehörig gestoßen. Das wird bestimmt alles grün und blau über Nacht. Nur gut, dass es so glimpflich ausgegangen ist.



im Innern hätte es ruhig etwas altmodischer und gemütlicher sein können, aber deren Kuchen ist gut



ein kleines Idyll mitten in der Stadt



diese Kapelle, die Ermida de São João Batista, steht in unserer Nähe, aber deren Glocken hören wir nicht



unser Abendessen - Eintopf mit Bockwurst

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