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Sonntag, 25. Januar 2015



nach dem Umparken haben wir diesen Platz und diese Aussicht

Morgens, noch vor dem Frühstück, können wir den Phoenix umparken, sodass wir auf diese Weise parallel zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente stehen. Jetzt haben wir einen tollen Blick aus dem einen Fenster und ins andere scheint die volle Sonne, sodass wir die Heizung recht bald wieder ausschalten können. Ja, heute früh müssen wir mal wieder heizen, was wir am Praia da Ingrina nicht tun mussten. Gegen Mittag rappeln wir uns auch wieder auf zu einer Wanderung. Es ist so, dass wir oft nur um des Laufens willen losgehen, und manchmal kommen da richtig viele Kilometer zusammen, so wie heute mit 10,8km. Herbert hat das Smartphone dabei, aber erstmal müssen wir ja mal losgehen.


 



Blick auf den Leuchtturm am Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands



am Praia do Tonel sind wieder die Surfer unterwegs



unsere Wanderung beginnt

Wir laufen in einem großen Bogen um Sagres herum, zuerst in Richtung Campingplatz und daran vorbei, dann durch einen alteingesessenen Dorfabschnitt, in einem Riesenumweg zum Fischereihafen, dem Porto da Baleeira. Auf dem Weg dorthin kommen wir an einer interessanten Skulptur vorbei. Mit einer Rakete darauf, und auf der Rückseite steht, dass Cape Canaveral und Sagres Geschwisterstädte sind. Dann sind wir am Hafen, steigen die Treppen hinunter und sehen, dass das Tasca, ein edles Restaurant, geöffnet ist. Zum erstenmal sehen wir es in Betrieb, und die Tische draußen auf der Terrasse sind auch alle besetzt. Drinnen ist es urgemütlich, aber die Preise haben es auch in sich. Für eine Cataplana mit Meeresfrüchten - für zwei Personen - hat man hier 75 EUR zu zahlen. Wir steigen die Treppen dann wieder hinauf und setzen uns in ein kleines Café mit Blick auf den Hafen. Die Sonne ist immer noch da und es ist herrlich heute. Auf dem Heimweg sehen wir, dass schon wieder einige Wohnmobile da unten am Praia da Mareta stehen. Wir hatten nämlich gehört, dass man da nicht mehr stehen könne. Abends bei uns daheim leuchtet der Leuchtturm nun direkt ins Wohnzimmer, was uns besonders freut. Aber die Nacht schein kalt zu werden.



Ob das Granatapfelbäume sind, denn die sind im Winter auch ganz kahl.



wir kommen am Campingplatz von Sagres vorbei


 



immer weiter laufen wir in einem riesigen Bogen



all diese Krüge haben die Zahl 27 aufgemalt



hier stehen alteingesessene Häuser



Hallo



diese Skulptur besagt, dass Cape Canaveral und Sagres Schwesternstädte sind



wir erreichen den Hafen von Sagres, den Porto da Baleeira


 



ein Blick ins Innere des Restaurants Tasca



die Tische auf der Terrasse sind alle besetzt



wir sitzen oben im Café mit Blick auf den Hafen



dieses Hotel am Hafen finden wir immer schön



die Kneipen auf der Hauptstraße von Sagres sind jetzt alle geschlossen



auf dem Parkplatz am Praia da Mareta stehen auch wieder Wohnmobile



auf dem Praça da República ist heute das Conchinha geöffnet

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