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Freitag, 31. Januar 2014



so stehen wir auf der Brachfläche von Ferragudo

Dafür, dass die Wettervorhersage Regen für den Vormittag angekündigt hat, kommen wir ganz gut weg. Es nieselt nur ein wenig, und hätten wir die feinen Regentropfen nicht an unseren Fensterscheiben gesehen, hätten wir den Niesel glatt verpasst. Dennoch bleiben wir am Vormittag schön daheim, und Herbert findet sogar ein freies WIFI hier, von der Post in Ferragudo - CORREIOS-FREE-WIFI. Wer hätte das erwartet? Herbert ist dann längere Zeit im Internet und Annette fängt schon mal an mit dem Fado Alexandrino Buch. Sie ist gespannt auf die Geschichte, die dann aber so überfrachtet ist mit Worten und Sprüngen in der Handlung, mit einzelnen Sätzen, die über mehrere Seiten gehen, dass das Lesen kein richtiges Vergnügen ist. Nach 50 von 797 Seiten hofft sie, dass das Buch irgendwann besser wird.



richtig paradiesisch sieht es hier aus

Wir trödeln bis halb drei dahin, während das Wetter draußen immer besser wird. Dann gehen wir mal los nach Ferragudo. Und weit ist es ja nicht; die Fläche, auf der wir stehen, liegt ja doch zentral. Wir sehen einen Charity Shop gleich linkerhand, wenn man in den Ort kommt. Dort wollen wir morgen ein paar Bücher (9 Stück) abgeben, die wir gestern im Algarve Book Cellar nicht losgeworden sind. Annette will ihren Bücherbestand deutlich reduzieren.



ein Blick auf Ferragudo

Der Blick auf Ferragudo ist dann wie immer sehr schön, allein dafür sollte man unbedingt mal Ferragudo besuchen. Und für einen Tag ist es hier auch immer wieder schön. Die schmale Geschäftsstraße, die Rua Vasco da Gama, ist ein wenig geschmückt und sieht recht nett aus. Wir laufen dann bis zum kleinen Fischereihafen und kehren um, gehen auf den Hauptplatz, wo wir uns in eines der Cafés setzen. Die Sonne geht bald hinter den Häusern unter, sodass jetzt am späteren Nachmittag schon einiger Schatten auf den Platz fällt. Dann sind wir wieder daheim und Herbert fängt langsam an, die Hähnchenkeulen, die wir gestern gekauft hatten, zu braten. Der Abend ist wieder sehr mild, so wie in letzter Zeit immer.



beschaulich geht es zu in den Gassen



der Fluss schlängelt sich durch Ferragudo



Hundi schläft



auf der Rua Vasco da Gama



auf der Rua Vasco da Gama gibt es manch schönes Haus



wir sind am kleinen Fischereihafen von Ferragudo



ein Blick auf den Hauptplatz - hier stehen die Sitzbänke dicht an dicht



ein Galão und ein Cappuccino



wir gehen wieder heim - immer wieder ist es ein schöner Anblick

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