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Montag, 13. Januar 2014



hier hatten wir übernachtet in Milfontes

Es ist Herberts Geburtstag (unsere Geburtstage sind ja immer ruckzuck hintereinander) und der erste Anruf kommt schon um halb neun. Da liegen wir noch in den Betten, stehen dann aber auf. Dann klingelt das Telefon andauernd, während wir beim Frühstück sitzen. Das Wetter scheint es heute auch wieder gut mit uns zu meinen. Wir dürfen also gar nicht so viel auf die Vorhersagen geben. Bis zum frühen Nachmittag trödeln wir so dahin und gehen dann los in den Ort Milfontes.


 




jetzt im Winter sind die Strandkneipen verwaist



Milfontes war einst ein Fischerdorf wie es so viele Orte am Meer waren



auf dem Platz mit dem Fliegerdenkmal (da rechts beim Sonnenschirm ist schon das Restaurant Morais)

Wir wollen natürlich auch ein schönes Restaurant für abends finden und halten entsprechende Ausschau. Eines finden wir am Fliegerdenkmal neben dem Castelo. Es nennt sich Restaurante Morais. Das behalten wir mal im Auge. Und dann landen wir auch schon im gegenüberliegenden Haus, dem Café und Restaurant Paparoco. Dort sagt man uns, dass wir oben auf der Dachterrasse sitzen könnten oder auf der Zwischenetage. Also kehren wir erstmal auf Kaffee und Kuchen hier ein. Zuerst sitzen wir auch auf der Dachterrasse, aber die Abluftanlage der Küche stört Herbert da zu arg, und so ziehen wir um zur Zwischenetage, die sehr gemütlich und heimelig eingerichtet ist. Alles ist in gelb und rot gehalten.



nichts ist so schön wie der Blick aufs Meer


 



am großen Platz steht auch das Castelo



in diesem Haus ist das Café/Restaurant Paparoco, in das wir einkehren



zuerst sitzen wir auf der Dachterrasse . . .



. . . und haben diesen Blick nach unten und auf den großen Platz . . .



. . . dann gehen wir zur Zwischenetage, wo es richtig heimelig und gemütlich ist



Für wen wohl das große Stück Kuchen ist?



im Supermarkt auf der Hauptstraße von Milfontes

Anschließend laufen wir durch Milfontes. Hier waren wir ja schon mehrmals, aber wir können uns nicht erinnern, dass es so viele Geschäfte gibt im Ort. Mit Kleidung und allem möglichen. Morgen können wir ja mal durch die Geschäfte ziehen. Jetzt kommt erstmal ein kurzer Regenguss herunter. In einem der Supermärkte auf der Hauptstraße kaufen wir Semmeln und Aufschnitt und Eier und gehen vorsichtshalber zurück in den Ortskern. Besser wird das Wetter jetzt nicht mehr und so kehren wir schon um 16:30 Uhr Ortszeit ins Restaurante Morais ein.



jetzt kehren wir ins Restaurant Morais ein



so sieht es drinnen aus

Alles ist maritim eingerichtet; der Mann, der uns bedient, ist ziemlich dick, worauf Herbert schließt, dass die Küche dann ja vielleicht ganz gut ist. Wir bestellen Fleisch vom Iberico-Schwein, Muscheln, gekochten Kabeljau und Salat. Das Essen ist nicht schlecht, aber alles ist viel zu salzig. Auch müssen wir zugeben, dass uns die portugiesische Küche noch nie überzeugt hat. Das Fleisch ist immer irgendwie eingelegt und hat so einen säuerlichen Geschmack, was nicht unser Fall ist. Na, wenigstens hat der Regen aufgehört, als wir heimgehen. Später stoßen wir mit einem Glas Portwein auf Herbert an. Bis 20 Uhr klingelt das Telefon noch. Wir gehen recht früh zu Bett.


 



ein Glas Wein auf Herbert



ein schönes Licht legt sich auf Milfontes

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