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Freitag, 24. Januar 2014



jedes Storchennest könnte Annette fotografieren, als sie durch Portimão geht

Morgens läuft Annette wieder schnell zur Bank und kauft sich in Portimão auch endlich eine neue Hose. Es gibt da riesige Modegeschäfte, auch ansprechende, aber irgendwie sind die alle in chinesischer Hand. Dann tut Annette noch ein paar Schritte durch die Stadt und könnte jeden einzelnen Storch auf jedem Nest fotografieren. Auch schaut sie nach den Möwen, ob sie wieder ein Bad nehmen im Springbrunnen, aber es ist kein einziger Vogel da. Gegen 10:45 Uhr Ortszeit ist sie zurück und am frühen Nachmittag gehen wir los zur Promenade von Praia da Rocha.



Blick auf die Fortaleza Santa Catarina in Praia da Rocha



die Mole ist endlos lang



so viele Wohnmobile stehen neben der Marina von Praia da Rocha - da links, wo die Freifläche ist, stehen wir



wir bummeln durch Praia da Rocha, aber die Hotels sind jetzt alle geschlossen



in der Moonlight Bar . . .



. . . wo wir immer so schön aufs Meer schauen können



auch beim irischen Pub ist jetzt wenig los

Eine unglaubliche Hitze ist das heute. Hätten wir es doch wie die anderen Leute getan, die wir unterwegs sehen: Hätten wir doch kurze Hosen und Sandalen angezogen. Aber wer denkt im Januar schon an sowas? Es ist wirklich heiß heute, und die Promenade ist wie ausgestorben. Alle Hotels sind jetzt geschlossen und machen entweder im Februar oder im März erst wieder auf. Eines, das mit dem Casino, auch schon am 27. Januar. Eigentlich wollen wir wieder in die Pizzeria gehen, aber sie sind da noch am Eindecken. Gehen wir also in die Moonlight Bar, wo es uns früher immer so gefallen hat. Der Blick aufs Wasser ist wie immer herrlich. Herbert bestellt sich einen frischen Orangensaft (der kostet nur 2 EUR) und Annette bleibt bei ihrem Galão (für 1,30 EUR). Mittlerweile ist es halb zwei Ortszeit und so gehen wir halt jetzt zur Pizzeria, in der wir ja schon am 1. Advent und an Annettes Geburtstag waren. Nur dass wir diesmal draußen sitzen. Man meint, man wäre schon mitten im Hochsommer, so sind die Temperaturen heute.



es hat sich mal ein deutscher Dampfer aus Duisburg hierher verirrt



drüben auf der anderen Seite vom Río Arade ist die Festung von Ferragudo



wir laufen wieder durch die Marina von Praia da Rocha

Dann sind wir wieder daheim. Wie gut, dass der Boden rings um unseren Platz noch immer so unter Wasser steht oder zumindest aufgeweicht ist, sonst hätten wir längst Nachbarn bekommen. So aber bleibt die große Fläche vor unserer Haustür frei und es wirft niemand Schatten auf uns. Später sortiert Annette schon mal die Wäsche, will sie doch morgen zum Waschsalon. Abends schauen wir wieder den Kölner Treff auf WDR, wir wir es eigentlich immer tun am Freitagabend.



ein Blick auf Ferragudo

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