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Donnerstag, 23. Januar 2014



wir gehen mal auf Fährhafengelände vom Porto de Portimão

Morgens sind es mal wieder nur 14°C an Bord; in letzter Zeit haben wir morgens immer heizen müssen. So auch heute. Dann lassen wir den Tag angehen und Annette will später wieder zur Deutschen Bank gehen und Geld holen. Aber heute will Herbert mitgehen, weil es ja immer ein ganz guter Spaziergang nach Portimão ist. Um halb zwölf gehen wir los und werfen auch mal einen Blick in die Abfertigungshalle des Fährhafens. Alles ist ja seit Jahren geschlossen, aber man hat gestern neue Schilder angebracht, die auf die Videoüberwachung usw. hinweisen.



alles ist neu - alles steht seit Jahren leer



auf der Uferpromenade von Portimão

Als wir die Uferpromenade von Portimão erreichen, klappern die Störche in ihren Nestern um die Wette. Es ist immer ein toller Anblick, die vielen bewohnten Nester auf allen Schornsteinen und sogar auf dem riesigen alten Kran, der nicht mehr in Betrieb ist, sondern Museumscharakter hat, zu sehen. Dann sind wir bei der Deutschen Bank, gehen diesmal auch hinein und sagen, dass wir 1.000 EUR in bar mitnehmen wollen. Das ginge mit unserer deutschen Deutsche-Bank-Karte nicht, sagt man uns, aber wir könnten ja am Automaten Geld ziehen. Aber doch nur 200 EUR pro Tag, sagt Annette. Nein, nein, 400; man muss zweimal hintereinander am Automaten den Vorgang durchführen. Na immerhin. Uns geht es nur darum, nicht jedesmal bei einer Fremdbank 6 EUR Gebühren zahlen zu müssen bei der Automatenbenutzung (unsere Bankkarte einer anderen Bank war ja Ende 2013 abgelaufen); solche Gebühren zahlen übrigens nur wir Deutsche.



bei der Deutschen Bank holen wir wieder Geld



so sehen die Auslagen der Cafés aus - Liköre, Marzipan, Feigen, Nüsse usw.



wir schauen den Möwen zu (das Foto der Möwen im Springbrunnen ist misslungen)

Wir bummeln dann weiter zum schönen großen Platz, der sich ja gleich um die Ecke befindet. Der Springbrunnen ist wieder an und die Möwen baden darin und trinken auch Wasser vom Brunnen. Als wäre der Brunnen eine öffentliche Badeanstalt. Immer wieder tauchen sie unter und lassen das Wasser über ihre Rücken laufen und abperlen. Ach ja, die Möwen, so frech und frei und immer am Meer, wo es schön ist. Wir schauen ihnen eine Weile zu, gehen dann zum Pingo Doce, wo wir Kuchen für den Nachmittag kaufen. Wieder daheim stellt Herbert Tisch und Stühle heraus, denn das Wetter ist heute vom feinsten und soll auch mehrere Tage so anhalten. Übrigens verschwindet die Sonne jetzt erst um 17 Uhr Ortszeit hinter den Hochhäusern. Im November/Dezember war dies immer schon um 15:30 Uhr der Fall. Um um 18:30 Uhr Ortszeit setzt jetzt langsam die Dämmerung ein. Die Tage werden merklich länger. Aber heute steht uns eine kalte Nacht ins Haus.



auf der Uferpromenade



so sieht die Capitania do Porto, die Hafenmeisterei aus



und hier liegen die kleinen Boote der Freizeitkapitäne



schnell sind Tisch und Stühle draußen . . .



. . . damit Herbert mal wieder barfuß draußen sitzen kann

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