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Freitag, 04. Januar 2013



nachdem mehrere Wohnmobile abgereist sind, können wir uns mit der Nase in den Wind stellen

Es geht ein ungeheuerlicher Sturm, als wir morgens aufstehen. Rat-tat-tat geht es die ganze Zeit, und der Phoenix ruckelt ständig hin und her, schlimmer als auf der Eisenbahn. Besonders schön ist das nicht. Links und rechts von uns fahren zwei Wohnmobile ab, vielleicht sind deren Neujahrsferien zu Ende oder sie wollen sich ein stilleres Plätzchen im Hinterland suchen? Na, jedenfalls will Herbert den Phoenix so umparken, dass er mit der Nase im Wind steht, nicht mit der Breitseite. Puh, ist das schrecklich ,als wir aussteigen. Kalt ist es nicht, aber wir müssen ganz schön mit dem Sturm kämpfen. Mit vereinten Kräften können wir die Fahrertür zuschlagen, dann muss Annette noch die Unterlegkeile vom alten Platz holen. Sie bekommt in der kurzen Zeit so viel Sand in die Augen, dass sie heute nicht mehr hinausgehen mag.



die Wellen werden vom Sturm zerstäubt


 


 

Nachdem wir also mit dem Wind stehen, ist es etwas besser an Bord. Herbert geht dann nach draußen und macht ein paar Fotos, aber lange bleibt er nicht fort. Wir bleiben dann an Bord, aber am Nachmittag, so gegen 15 Uhr Ortszeit, lässt der Sturm etwas nach, sodass wir noch draußen sitzen können. Ohne den heutigen Sturm wäre es ein richtig heißer Tag geworden, so aber sitzen wir in dicken Pullovern. Abends hat sich dann alles beruhigt, und den Blick, den wir jetzt aus unserem Fenster haben, ist ja einfach zauberhaft: direkt auf die Bucht von Amado.



wer mit der Lupe schaut, kann die vielen Kühe am Hang stehen sehen



nachmittags lässt der Sturm etwas nach

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