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Sonntag, 15. Januar 2012



Monchique klebt am Berg und ist entsprechend stufig

Die 458m Höhe, auf der Monchique gelegen ist, merken wir schon, denn trotz Sonnenschein ist die Luft hier richtig kalt. Wir können nicht so leichtbekleidet sein wie sonst immer. Ein Pullover muss her. Gegen Mittag machen wir uns auf in die Stadt, das heißt, es geht immer bergan.



diese Skulptur sitzt am Fuße des Hauptplatzes der Stadt

Zu allererst begrüßt uns die Skulptur Mulher com cesto - Frau mit Korb, die auf den Hauptplatz blickt. Wir finden sie sehr schön, wie wir uns überhaupt für Skulpturen immer begeistern können. Dann gehen wir über den Hauptplatz und steigen die Rua do Porto Fundo hinauf.



Blick auf den Largo dos Chorões, den Hauptplatz von Monchique



wir steigen die Rua do Porto Fundo hinauf



hier begrüßt uns die nächste Skulptur

Während unseres Aufstiegs kommen wir an der nächsten Skulptur vorbei. Oben angekommen, finden wir uns an der Pfarrkirche wieder. Die Holzdecke gefällt uns. Wir wandeln um den Kirchplatz herum und haben von überall hervorragende Blicke in die umliegenden Berge. Und überall verlaufen schmale Straßen und steile Gassen durch den alten Ortskern.



die Igreja Matriz, die kleine Pfarrkirche von Monchique



uns gefällt besonders die Holzdecke



in der Bergstadt Monchique muss man gut zu Fuß sein



wir machen einen Abstecher zur Bar "Barlefante", zu der man um etliche schmale Kurven gehen muss

Als wir die Rua do Porto Fundo wieder hinabsteigen, biegen wir noch kurz zur sogenannten Barlefante ab, einer Bar, deren Logo einen Elefanten von hinten zeigt. Mei, wieviel Kurven und Ecken kommen denn noch, bis wir die Bar endlich finden? Bestimmt sind wir um fünf Ecken gelaufen. Es sind ganz schmale Wandelgassen, die ans Ziel führen.



Wo ist die Bar denn nur?



ganz oben ist die Klosterruine des Convento de Nossa Senhora do Desterro



wir sind am Aussichtspunkt angelangt

Vom Hauptplatz, dem Largo dos Chorões, der sich übrigens in Platz der Trauerweiden übersetzt, steigen wir jetzt zur anderen Seite der Stadt hinauf. Ein Symbol mit zwei Fußgängern und einem Fernglas darauf führt den Weg an, der uns zu einer Aussichtsplattform bringt, von der aus wir die ganze Stadt sehen können. Also wir finden, dass Monchique einen Tagesausflug wert ist, und die Stadt ist auch auf Tagestourismus eingestellt, was man an den vielen Cafés und Restaurants am Hauptplatz merkt.



diesen Blick über die Dächer von Monchique haben wir von dort



hinunter geht es zum Hauptplatz



weitere Skulpturen sind auf dem Hauptplatz arrangiert (in Gedenken an Dr. Humberto Messias)



das 100. Foto des Jahres

Wir setzen uns dann in das Café, das direkt neben dem Brunnen liegt. Mei, wie das plätschert und wie man sich zusammenreißen muss. Wir lesen, dass diese Brunnenanlage eine sogenannte Nora darstellt, die Bestandteil des von den Arabern eingeführten Bewässerungssystems in der Algarve war. Hier sitzen wir also und entschließen uns, eine weitere Nacht in Monchique zu verbringen und erst morgen weiterzufahren.



diese Brunnenanlage stellt ein von den Arabern eingeführtes Bewässerungssystem in der Algarve dar

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