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Freitag,  01. Januar 2010



der Blick aus unserem Fenster auf das neue Jahr

Das neue Jahr beginnt in herrlichem Licht. Zum Frühstück gibt es heute nur ein paar Früchte. Gottlob haben wir ja keinen Kater von der vergangenen Nacht. Nachdem wir unsere Lieben daheim angerufen haben, wollen wir uns wieder aufrappeln zu einer Wanderung.



ein Regenbogen tut sich auf

Heute wollen wir in das Dorf Carrapateira, das in etwa 3 Kilometern Entfernung liegt. Aber erst einmal kommen noch ein paar Regentropfen herunter, und dieser Regenbogen spannt sich im Himmel. Gegen Mittag dann machen wir uns auf den Weg.



unser Weg führt in das Dorf Carrapateira



der Dorfplatz von Carrapateira

Der Himmel hat aufgeklart und es scheint ein schöner Tag zu werden. Wenn wir bedenken, dass in Deutschland 20 Grad weniger herrschen, sind wir hier ganz guter Dinge. Der Ort ist auch ein Treff für Surfer, die das ganze Jahr über hier leben. Jetzt in der Nebensaison jedoch verdienen sie manche etwas Geld in den Weinbergen und auf den Feldern. 



verwinkelte Gassen führen durch den Ort

hier trinken wir unseren ersten Kaffee im neuen Jahr

Wir setzen uns in eines der Cafés in die Sonne. Nach kurzer Zeit fallen aber wieder ein paar Regentropfen und wir huschen, zusammen mit den anderen Gästen, ins Innere des Cafés. Dort ist die Geräuschkulisse dann ganz arg, deutsch und englisch bunt durcheinander. Manche Leute sehen ziemlich abgerissen aus, auch fahren sie in klapprigen Autos durch die Gegend. Es sind allerdings nicht die Einheimischen, sondern viele Deutsche und Engländer.

Am Abend dann setzt Herbert sich an den Laptop und bastelt an der Webseite. Er richtet die Ordner und Verlinkungen für 2010 ein. In der letzten Woche hatten wir uns noch eine große Flasche Gin gekauft, die wir jetzt köpfen und als Gin Tonic trinken. Annette liebt vor allem den Geruch dessen.

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