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Mittwoch, 15. Juni 2016



ein letzter Blick auf den Strand von Georgiópoli (mit einem Teil der Einkäufe)

Bevor wir weiterfahren, wollen wir noch in dem kleinen Supermarkt am Dorfplatz von Georgiópoli einkaufen. Für 6 Eier, 2 Brote, 4 große Tomaten, 4 Paprikaschoten (Spitzpaprika), 3 Gurken, 4 rote Zwiebeln und 5 Orangen zahlen wir 7,60 EUR. Das ist doch wirklich günstig. Der Gang durchs Dorf ist schön wie immer, und es wird nicht das letztemal gewesen sein, dass wir in Georgiópoli sind. Wir kommen dann aber trotzdem nicht so schnell weg, weil noch ein Update auf dem Laptop läuft. Der Herbert fährt aber ein paar Meter rückwärts, damit uns nicht wieder jemand zuparkt. Wir kommen dann erst am späten Vormittag weg. Wir wollen zu diesem schönen Strand von Stavrós, wo damals der Alexis Zorbas Film gedreht wurde.



unsere Fahrt geht gen Westen



was für eine Landschaft

Was für eine hübsche Fahrt. Die Berge im Hintergrund - eigentlich ist man auf Kreta ständig von Bergen umgeben - geben uns das Gefühl, in den Alpen zu sein. Von der New National Road biegen wir ab in Richtung Souda, aber dann beginnt die Irrfahrt, weil die Beschilderungen mehr als dürftig sind. Wir schalten sogar das Navi an, aber das will uns ja immer nur auf die kleinsten Nebenstraßen führen. Wir wissen am Ende gar nicht mehr, ob wir noch in Souda sind oder schon in einem Stadtteil von Chaniá? Jedenfalls stoßen wir irgendwann auf eine Hauptstraße und scheinen jetzt wohl richtig zu sein. Bei einer Shell-Tankstelle sehen wir, dass es eine Autowaschanlage gibt. Aber man will uns nicht drannehmen; man hat erst noch ein paar Aufträge abzuarbeiten. Schade, denn unser La Strada sieht schlimm aus. Aber zumindest dürfen wir hier bei Shell Wasser tanken. Man will auch partout kein Geld dafür annehmen.



Durchfahrt durch Souda (oder ist es schon Chaniá?)



auf der Halbinsel Akrotíri sehen wir oft das Meer



ein Blick auf den Strand von Chorafákia

Nun sind wir also auf der Halbinsel Akrotiri und sehen auf der Fahrt nach Stavrós oft das Meer. Die Häuser sind hier alle sehr schick und schön. Vorbei geht es an der Strandbucht von Chorafákia und dann erreichen wir Stavrós auch schon. Wir stellen uns auf die ausgewaschenen flachen Felsen und dann erwartet uns eine Hitzewelle draußen. Uff, wie heiß ist es denn hier? Obwohl ein Wind geht, der auch die schöne Windmühle antreibt, die zu einer der Taverne gehört. Annette geht gleich mal ins Wasser. Die Strandbucht ist fast kreisrund und sieht so flach aus, aber es geht steil hinein ins Wasser. Der Strand ist feinkiesig, aber egal. Hier in Stavrós wurde damals der Film Alexis Zorbas gedreht, und die Tavernen werben gern damit. Überall kann man alte Fotos von damals bestaunen. Der hohe Berg muss ein grandioser Hintergrund gewesen sein. Wir setzen uns dann in den Schatten unseres Wohnmobils, wo wir es ganz gut aushalten können. Abends essen wir Salat, und peu à peu fahren alle Tagesausflügler weg, sodass wir am Abend ganz allein hier sind. Es ist eine tolle Landschaft und der Felsboden ganz urig.



ganz schön viele Leute am Strand



Ankunft am Strand von Stavrós



hier geht es beschaulich zu



der Wohnwagen ist bewohnt (garantiert von Deutschen)



diese herrliche Mühle ist eine Taverne



alles an der Mühle ist herrlich restauriert



paradiesische Zustände überall



es ist der berühmte Strand, an dem der Alexis Zorbas Film gedreht wurde


 



im Schatten lässt es sich aushalten



ganz allein auf weiter Flur

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