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Donnerstag, 27. Oktober 2016



kalt ist es nicht, aber etwas trist

Früh morgens glaubt man immer, das würde nix mit dem Wetter. Erstmal muss man ja immer warten, bis es überhaupt mal hell wird. Um 8 Uhr ist es hier - so tief im Westen - immer noch stockfinster. Dann der Himmel grau, aber dann wie auf Knopfdruck kommt die Sonne. Heute kommt sie allerdings nicht; heute ist sie zwar auf der Wetterkarte zu sehen, aber nicht am Himmel. Na ja. Warten wir's mal ab. Ansonsten bleiben wir heute hier. Am späten Vormittag gehen wir zum Mercadona und Dia zum Einkaufen. Eine Paëlla und zwei Tortillas und eine Packung Schinken und ein Glas Diätmarmelade für die kommenden Tage. Als wir zurückkommen, haben sich zwei Wohnmobile neben uns gestellt, beides Schweden, die zusammengehören. Der Himmel bleibt grau und es ist auch irgendwie neblig in der Ferne, aber es ist nicht kalt, sodass wir uns noch nach draußen setzen können. Später kommen die vier schwedischen Nachbarn, und ein jeder ist beladen mit Einkaufstüten. Wir kommen auch mit Leuten aus Celle ins Gespräch, aber als die beiden weg sind, gehen wir nach drinnen. Es wird jetzt langsam klamm draußen. Wir lesen und vertreiben uns die Zeit. Der Herbert liest jetzt das Buch "Ein Chinese mit dem Kontrabass", eine wahre Lebensgeschichte. Annette ist immer noch dran am "Siebten Kreuz" von Anna Seghers. Wenn es bei ihr lange dauert, ist das Buch umso besser. Am Abend essen wir die  Paëlla und hoffen für morgen wieder auf tolles Wetter.



unser Abendessen - eine Paëlla

 

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