d01.jpgd14.jpgd19.jpgd13.jpgd04.jpgd11.jpgd21.jpgd18.jpgd07.jpgd08.jpgd02.jpgd10.jpgd06.jpg

Freitag, 21. Oktober 2016



es geht an der Küste entlang durchs Baskenland

Gerade hatten wir noch so vollmundig getönt, dass die Nächte jetzt nicht mehr so kalt sind, und dabei haben wir heute früh nur 11°C an Bord. So gegen 11 Uhr sind unsere Batterien auf 100%, sodass wir dann jetzt losfahren können. Noch alle Tanks leeren und füllen und ab geht es. Wir durchfahren Bayonne und Biarritz und die schönen kleinen baskischen Orte. Wir hören Radio Bonne Heure, wo sie so tolle französische Musik spielen, wie Tu t'en vas, oder Chapeau Monsieur Le Monde. Ach, das Leben kann so schön sein. Dann erreichen wir Saint-Jean-de-Luz und siehe da, es findet sich noch ein einziger freier Platz für uns auf dem Stellplatz am Bahnhof. Der Stellplatz von St-Jean-de-Luz ist immer schrecklich eng, aber mit dem kleinen Pupsi kann Herbert leicht rangieren. Wir ziehen uns nur schnell um und gehen dann gleich mal los in den Ort.



wir fahren zum Stellplatz von St-Jean-de-Luz (da ganz rechts stehen schon die Wohnmobile)



ein einziger Platz ist noch für uns frei



ein Bummel durch St-Jean-de-Luz

St-Jean-de-Luz haben wir schon ganz oft besucht, und es zieht uns immer wieder hierher. Besonders an die Strandpromenade, zu der steile Steintreppen hinaufführen. Annette hat nur ihre Sandalen an den nackten Füßen, und im Schatten ist es doch etwas kalt damit. Ansonsten ist jetzt kurz vor 14 Uhr nicht allzu viel los im Ort. Der baskische Stil gefällt uns immer so gut, alles in weinrot oder dunkelgrün an den Hausfassaden. Nach einer guten Stunde sind wir wieder zurück am Platz und haben schon vorher beschlossen, hier nicht zu übernachten. Viel zu laut zwischen Bahnhof und Straße. Und wie die Heringe stehen die Wohnmobile; das muss mal ein PKW-Parkplatz gewesen sein. Wir fahren also weiter, durch Ciboure und Socoa. Was für eine herrliche Küste, und so tolles Wetter. Wir fahren dann direkt die Küste entlang, die als La Corniche d'Urrugne ausgeschildert ist oder - wem das baskische besser über die Lippen kommt - als Urruñako Erlaitza. Wir parken auf einem kleinen Parkplatz mit direktem Blick auf die Steilküste. Jetzt einen Kaffee und ein Stück Kuchen und ein paar Weintrauben. Wir wollen auch die Nacht hier verbringen. Hier stehen wir zumindest für uns allein.


 



nur Meeresfrüchte in den Auslagen



wir laufen die Promenade von St-Jean-de-Luz entlang



ein Pendelboot (Navette) fährt zum anderen Ufer



alles so herrlich baskisch hier



Weiterfahrt und Durchfahrt durch Ciboure, den Nachbarort



schöne Ausblicke während der Fahrt



in Socoa biegen wir auch mal ab, können aber nirgends bleiben



an der Küste La Corniche d'Urrugne



diesen Blick haben wir von unserem Übernachtungsplatz aus



was für eine spektakuläre Küste



jetzt einen Kaffee



voilà, so stehen wir hier



unsere Tagesroute 38km

back       |      next