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Freitag, 28. September 2018

Die Sonne lacht, aber es ist nicht gerade warm bei nur 14°C. Jetzt, da wir den Schuppen am Haus ja für uns haben, könnten wir endlich die Fahrräder dort unterstellen, damit sie nicht länger in der jetzigen Witterung draußen ausharren müssen. Zum Radfahren haben wir nun eh keine Zeit mehr, wenn es ans Renovieren geht, und zu kalt wird es auch dafür, Wir glauben, dass, wenn wir die Rücksitze am Audi umklappen, ein Fahrrad hineinpassen müsste. Passt dann aber doch nicht, und so beschließen wir, dass Annette mit dem Fahrrad zur Wohnung radelt und Herbert sie dort wieder abholt. Mit dem Bus wäre es ja kein Problem für sie gewesen, aber Elmenhorst ist nicht mehr Stadtgebiet, da fahren die Busse nur selten. Und wir wollen eh wieder zum Kaufland, Weintrauben kaufen; die waren gestern so gut (Muskat). Also los geht es. Über Lichtenhagen-Dorf und Alt-Sievershagen, beides nicht mehr Stadtgebiet, aber hübsch zu fahren. Auf der B105 beim Ostsee Park abbiegen, übers Schutower Kreuz, auf die Hamburger Straße und gleich schon ist das Ziel erreicht. Dies wäre in Zukunft auch die Strecke, wenn wir mit den Fahrrädern nach Warnemünde wollen. Ist besser als parallel zur Stadtautobahn. So, der Herbert ist natürlich schon am Haus. Wir bringen dann schon mal den Werkzeugkoffer und das Radio in die Wohnung. Jetzt, so allein in der Wohnung und in Ruhe, glauben wir, dass sie eine richtige Perle werden kann, und bei unserem Geschmack, was das Einrichten angeht, sowieso. Herbert hatte sich geärgert, dass Annette gestern die Fotos der Wohnung gezeigt hat, so unrenoviert und leer und winzig. Aber sie findet, dass es nicht immer alles nur schön und perfekt sein muss in unseren Berichten, denn das wäre unrealistisch und langweilig. Uns gefällt jetzt auch das große Dachfenster im Schlafzimmer, das quadratisch ist; das hatten wir so groß nicht in Erinnerung, und wir hatten auch nur ganz wenige Fotos der Wohnung. Schade, dass die Kamera jetzt im Auto liegt. So, am Montag kommen der Parkettleger und der Küchenheini zur Besichtigung, und dann werden wir loslegen mit dem Rausreißen des Fußbodens. Am Montag können wir uns auch endlich anmelden im Einwohnermeldeamt.

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