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Montag, 02. September 2013



vorbei geht es an der Kirche von Ariès-Espenan

Heute wollen wir nochmal zu dem See fahren, den wir am Samstag gesehen hatten, als wir der Prozessionsgruppe hinterherfuhren. An der Ausfallstraße von Castelnau-Magnoac. Das hatte alles so gut ausgesehen. Diesmal wollen wir auch mal eine andere Strecke bis Castelnau nehmen, und zwar am Aerodrome vorbei; laut Luftlinie scheint diese Strecke viel kürzer zu sein. Am Ende kurvt die Straße dann allerdings an so vielen Feldern vorbei, dass wir viel länger brauchen bis Castelnau.



Ankunft am Stausee von Castelnau

Der Blick auf den See ist dann wirklich schön. Vor allem die schlanken Bäume (sind das Zypressen?), die die abschüssige Straße säumen. Was für ein Anblick, und irgendwie so toskanisch. Ein paar Wanderwege führen um den See herum, und da können wir uns schon denken, dass es sich wohl um einen Stausee handelt. Später sehen wir auch das Schild "Reservoir du Castelnau-Magnoac". Über das Dorf Larroque-Magnoac fahren wir einmal ganz um den See herum, der von allen Seiten schön anzuschauen ist. Mehrere Sonnenblumenfelder sind immer noch eine einzige Pracht. Dann geht es wieder heimwärts.



wie schön die Zypressen stehen



Durchfahrt durch Larroque-Magnoac



wir lieben die alten Alleen

Es sind noch mehr neue Leute angereist; die spanischen Nachbarn sind zwar schon wieder weg, aber auf den übernächsten Platz stellen sich Engländer. Der Mann kommt wenig später zu uns und bewundert unseren Phoenix. Vor allem die Größe und Höhe. Er würde gern wissen, wie der Verbrauch ist, aber mit Litern und Kilometern kann er ja nicht viel anfangen. Und so rechnet Herbert schnell um und kommt auf die Zahlen 7,5 Gallonen auf 100 Meilen. Aha. Der Engländer erzählt uns, dass er vor acht Wochen schon mal hier war und dann nach Benidorm fuhr, um dort Freunde zu besuchen. Wir fragen ihn, ob dort viel los war? Das war es, aber im letzten Jahr war noch mehr los. Jetzt freut er sich auf eine schöne Zeit auf L'Eglantière, wo er schon das vierte Jahr ist. Wir waren ja bestimmt auch schon sechsmal hier, sagen wir ihm, und dass wir uns wundern, dass so viele nur für ein oder zwei Nächte bleiben und dann wieder weg sind. Vielleicht ist denen nicht genug los hier auf dem Platz, aber das gefällt uns gerade so gut. Schwimmen gehen wir heute natürlich auch wieder, und Annette lässt sogar auch mal Fremde in ihren Pool.  



Blick auf das Anwesen Moulin d'Ariès - ein Gästehaus

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