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Donnerstag, 31. Oktober 2019



durch die schöne Allee geht es in Richtung Kühlungsborn

Heute ist wieder Flohmarkt am Ostsee Park. Da können wir ja mal wieder hin, und sei es nur, um wieder so schöne Gartenäpfel bei den alten Leuten zu kaufen. Wir könnten auch einen Wecker gebrauchen, einen mit Zeigern, nicht digital, denn da verguckt sich Annette auch allzu häufig. Wenn dann steht 5:20 Uhr, sieht sie 6:20 Uhr und steht schon auf. Hier und da sehen wir einen Wecker, und am Ende kaufen wir einen schicken weißen formschönen, der sich bestimmt gut macht bei uns im Schlafzimmer. Viel später, schon daheim, sehen wir, dass er nicht mal Chinaschrott ist, sondern eine österreichische Marke (Krippl Watches). Und das für 2 EUR. Äpfel kaufen wir auch, einen ganzen Beutel für 1 EUR. Und die Leute sind froh, dass sie das Obst nicht wegschmeißen müssen. So, jetzt wollen wir noch nach Kühlungsborn, das schöne Wetter ausnutzen. Auf der Fahrt müssen wir am Bahnübergang anhalten, denn der Molli kommt angeschnauft. Und wir dachten schon, dass er jetzt im Herbst gar nicht mehr fährt. Dann Ankunft in Kühlungsborn. Jetzt nach unserer Deutschlandtour finden wir, dass alle Orte am Meer gleich aussehen. Überall die gleichen Geschäfte bzw. Ketten, die gleichen Cafés, das gleiche Straßenbild, der gleiche Häuserstil. Total schade. Nach einer Stunde treten wir die Heimfahrt an und erfahren am Abend im Nordmagazin, dass es heute früh kurz vor Kühlungsborn einen tödlichen Autounfall gegeben hat. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und ist frontal gegen einen Baum geknallt. So schnell kann es gehen. Aber wir fahren ja jetzt (hoffentlich) immer langsam, damit wir nicht geblitzt werden, auch wenn es dem Herbert schwerfällt.



mit rasanter Geschwindigkeit jagt der Molli durch die Schranke



Ankunft in Kühlungsborn



Kühlungsborn - eine Seitenstraße



ganz schön viele Leute unterwegs

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