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Mittwoch, 03. Oktober 2018



auf dem Kirchenplatz von Warnemünde ist mal wieder was los

Wie das in der Nacht geschüttet und gestürmt hat. Wir glauben, dass das heute den ganzen Tag so gehen wird und die Sache mit dem Abholen der Spülmaschine und des Backofens ins Wasser fallen wird. Aber egal, wie das Wetter nachher gleich wird, wir müssen bis 9:34 Uhr den Stellplatz verlassen haben, denn bis dahin gilt unser Tagesticket noch und bis dahin öffnet die Schranke, und dann Gas tanken. Unser Gas ist fast leer, zuletzt getankt am 24. August. Und wir hatten in den letzten Tagen ja oft heizen müssen. Das Wetter wird dann wieder Erwarten recht gut. Die Pfennigfuchserin will dann anschließend nicht auf den Stellplatz zurückkehren, denn sie findet 7 Tage genug und voller werden die Bordbatterien ja nicht, sondern auf den Parkplatz an der Rohrmannschen Koppel. Und irgendwie sind ihr die Betreiber des Stellplatzes nach der Sache mit dem Hund auch unsympathisch. Es passen fast 39 Liter (von 42 Litern) in die Gasflaschen, und wir zahlen 22,41 EUR für die beiden Füllungen. Und müssen keine Gasflaschen schleppen, das ist neben den günstigen Füllungen immer das allerbeste. Dann also zur Rohrmannschen Koppel und um 14 Uhr an der Wohnung. Der Mieter kommt pünktlich, kann die Spülmaschine dann aber nicht gleich mitnehmen, weil er an die Anschlüsse nicht herankommt. Das ist alles so komisch verbaut worden, aber wenn wir die alte Küche abbauen und alles weg ist, will er wiederkommen und die Spülmaschine holen. Wir wollen übrigens die alte Küche selbst abbauen und uns die 300 EUR, die man dafür veranschlagt hat, sparen. Genauso auch den Fußboden selbst rausreißen, für den man 35 EUR/qm veranschlagt hätte. Das wären mal ganz locker 1.750 EUR, und garantiert netto. Nicht zu machen mit der Pfennigfuchserin. Während jetzt Backofen und Ceranfeld abgebaut werden, macht sich Annette schon mal ans Abreißen der Scheuerleisten. Ja verreck', sind die fest an der Wand verklebt. Es ist eine Plackerei und es graut ihr vor dem Fußboden. Überhaupt darf man nicht daran denken, einen Holzfußboden rauszureißen und einen neuen zu verlegen, nur weil man nicht in der Lage ist, auf die schadhaften Stellen einen Teppich zu legen. Die schadhaften Stellen sind in beiden Räumen genau mittig.



schönes Licht - schöne Stimmung - und die Wellen toben

Als der Mieter wieder weg ist, fahren auch wir weg, und zwar nach Warnemünde. Das Wetter ist ja prächtig heute. Wann haben wir die Sonne zuletzt gesehen? Ein Parkplatz findet sich nicht so leicht, aber wir kommen wieder auf der Beethovenstraße unter. Gehen in Richtung Kirchenplatz, wo mal wieder ein kleines Festival stattfindet. Hier ist immer was los. An den Buden riecht es nach Glühwein. Wir laufen weiter zum Alten Strom, wollen irgendwo in eines der Cafés einkehren. Alles voll. Vorbei geht es am alten Lotsenhaus, das heute ein Café beherbergt. alles voll. Wir laufen bis zum Leuchtturm, wo es ganz schön windig ist. Herbert will noch mal schauen, ob sich vielleicht jetzt ein freier Tisch im Lotsenhaus findet. Tatsächlich. Schnell hinsetzen - Annette holt Kaffee und Kuchen. Wenig später kommt ein Regenschauer und spült haufenweise Leute ins Café. Wir bleiben eine Weile hier und laufen dann zum Ende des Alten Stroms. Noch ein Blick in die niedliche Alexandrinenstraße, die parallel zum Alten Strom verläuft, und dann sind wir zurück am Auto. Schön, dass wir mal wieder die Sonne gesehen haben.



die Adele wurde vor kurzem eingeweiht - sie liegt vor dem Gebäude der DGzRS



im Café der Mecklenburgischen Backstuben - im alten Lotsenhaus



ha, ein freier Tisch für uns - später kommt noch ein Paar dazu


 



am Alten Strom


 



noch ein Blick in die Alexandrinenstraße

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