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Freitag, 04. Oktober 2013



heute ist der Swimmingpool rappelvoll von jungen Leuten

So gegen halb elf kommen drei Reisebusse am Camp vorbeigefahren. Die wollen bestimmt zu der kleinen Ortschaft und dem Strand fahren, wo wir anderntags auch waren. Aber nein, als wir dann um 13 Uhr zum Pool gehen, sind alle Tische am Restaurant besetzt, es wimmelt von jungen Leuten an der Rezeption und der Pool ist auch rappelvoll. Nicht nur sind so gut wie alle Liegen belegt, sondern sind auch etliche junge Leute im Wasser. Na toll, ist ja wie in der Hochsaison jetzt, sagen wir uns, wenn die maximale Anzahl von Leuten am Pool auf 200 Personen begrenzt ist (hatten wir auf einem Schild gelesen). Wir legen also jetzt  unsere Badetücher usw. auf den Boden, gehen ins Wasser und fragen dann an der Rezeption, wie lange die Jugendgruppe denn bleibt? Bis Sonntag. Na toll. Wir gehen dann zurück an unseren Platz, und jetzt sind auch die Zelte, die Bengalis, die auf unserer Straße stehen, bewohnt. Das wird bestimmt eine lange und laute Nacht mit den neuen Nachbarn, denken wir uns. Und auch, dass wir am besten morgen abreisen sollten. Wenn nur die Hitze und die 31°C nicht wären. Die halten uns schon die ganze Zeit vom Weiterfahren ab. Und dann denken wir uns, dass die Jugendlichen sich ja vielleicht morgen die Vulkangegend anschauen wollen, dass sie ja vielleicht morgen gar nicht die ganze Zeit auf dem Camp abhängen werden? Sodass wir den Pool wieder für uns haben. Als wir um 19 Uhr nochmal zum Pool gehen, ist der bis auf zwei Personen ganz leer; es spielt auch Musik aus großen Boxen. Und was uns auffällt: Sämtliche toten Fliegen, Wespen und vor allem Libellen wurden aus dem Wasser gefischt. Diesen scheußlichen Zustand hätten die jungen Leute sonst bestimmt sofort auf Facebook & Co. verbreitet. Wir werden also mal schauen, wie es hier bis morgen 12 Uhr aussieht, ob wir bleiben oder fahren werden.

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