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Samstag, 24. November 2018



heute endet das Chaos im Kabuff

Spät in der Nacht, als der Film "Das Boot" in der Langversion noch lief, hatten wir noch Bettentausch gemacht. Herbert ging auf die Eckbank und Annette aufs Sofa. Heute früh können wir mal bis 8 Uhr ausschlafen, denn heute ist Samstag und kein Handwerker steht auf dem Plan. Wir gehen in den Einkaufskomplex und kaufen unter anderem wieder die OZ, die Wochenendausgabe. Dann machen wir uns auch weiter über die Kartons her. Ein paar Sachen wandern auch auf den Dachboden, und im kleinen Kabuff von 4qm bauen wir das Regalsystem auf. Auf diese Weise nutzen wir den vorhandenen Platz gut aus. Das kleine Kabuff ist gut beheizt wegen der Kombitherme, die ja auch da untergebracht ist. In einem der Kartons ist auch der Bose Mini-Soundlink, den wir mit dem Fernseher verbinden und mittels Bluetooth als Lautsprecher benutzen. So ist der Klang besser beim Radiohören. Heute am Samstag heißt es wieder "Wochenend und Angerstein" mit Marc Angerstein, einem irgendwie durchgeknallten Radiomoderator auf NDR 1 Radio MV. Das hören wir immer ganz gern. In der alten Wohnung war der Empfang des kleinen Bose-Lautsprechers nicht so gut, ging nicht bis ins Badezimmer, aber hier haben wir guten Empfang. Mit anderen Worten: So klein ist die Wohnung. Gegen Mittag tut Annette das Huhn in den Topf, denn wir haben mal wieder Appetit auf Hühnerfrikassee. Ansonsten machen wir heute nicht mehr viel. Wir hatten ja bei IKEA ein Bücherregal gekauft, es gottlob aber noch nicht ausgepackt. Denn wir haben alles wieder verworfen und wollen statt eines Bücherregals ein Buffet aufstellen. Das sieht gefälliger aus. Dass wir die beiden IKEA-Kartons wieder heruntertragen und zurückgeben müssen, stört uns nicht. Schlimmer wäre, wenn wir das Bücherregal hätten behalten müssen. Draußen ist es bitterkalt bei 1°C. Wir können ja dem Nachbarhaus, dem hochmodernen, direkt in die Fenster schauen. Zwei der vier Wohnungen sind nun bewohnt. Die eine, in die schon am 23.10,. eingezogen wurde, sieht noch total chaotisch aus; überall Kartons und ausgepackte Sachen. Also wir hätten jetzt keine Lust, wochenlang zwischen unseren Kartons zu wohnen. Herbert kam auch mit unserem Nachbarn aus dem Erdgeschoss ins Gespräch. Der Nachbar erzählte ihm, dass die Wohnungen ja so teuer seien, die eine mit 139qm käme mit Stellplatz auf fast 2.000 EUR. Hilfe.



es gibt mal wieder Hühnerfrikassee

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