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Montag, 19. November 2018



die Küche wird aufgebaut - Arbeiten um 16:10 Uhr beendet

Den Wecker hatten wir uns auf 5:30 Uhr gestellt. Jetzt schnell die Heizung an bei nur 2°C an Bord. Ganz schön schrecklich, so früh aus den Betten zu müssen. Wir frühstücken und kommen am Ende nicht vor 6:40 Uhr los. Die Küchenleute sind für 7 Uhr angekündigt, aber wir sind dann fast froh, dass sie erst gegen 8 Uhr eintrudeln, denn wir haben ja noch kein Licht in der Wohnung. Es ist ein scheußliches Wetter, immer wieder fängt es zu regnen an. Dann gehen die Küchenarbeiten los. Gegen 11:30 Uhr fragen wir mal, wie lange die Arbeiten wohl noch andauern? Noch mindestens zwei Stunden. Annette findet, dass wir jetzt das Wohnmobil holen und nicht warten sollten, bis die Küchenleute fertig sind. Irgendwann wird es ja auch schummrig, und jetzt sind die Straßen so schön frei. Wir fahren also los nach Elmenhorst, lassen dort alle Tanks ablaufen und kehren zurück zur Wohnung. Tor zum Stellplatz auf und rein mit dem La Strada. Herbert muss mehrmals rangieren, und länger als 6m hätte das Fahrzeug auch nicht sein dürfen. Am Ende steht es wie 'ne Eins. Total perfekt, und wir haben mal wieder die Kamera nicht dabei. Foto folgt also später. Wir packen die Federbetten usw. in den Audi, dann ist der Weg nachher kürzer. Die Küchenleute sagen uns, dass das Spülbecken falsch herum bestellt wurde. Sie bringen es jetzt erstmal an, aber der Wasserhahn ist erstmal auf der verkehrten Seite. Hat auch nicht jeder. Wir fragen, ob sie uns drei Wandlampen anbringen könnten? Ja, machen sie. Gegen 16 Uhr sind sie mit allem fertig. Wir gehen jetzt in unseren Einkaufskomplex, essen dort einen Döner. Am frühen Abend sind wir total müde und kaputt, muss wohl von der vielen Warterei stammen. Wir bauen schon mal die Betten und freuen uns auf die erste Nacht in der neuen Wohnung. Wobei wir damals im Oktober 2007 schon mal zwei oder drei Nächte hier verbracht hatten, als wir wegen der Vermietung hier waren. Annette ist so müde und kann sich nicht mehr halten - als hätte man ihr was ins Essen getan, wie sie dann immer sagt. Es ist unglaublich ruhig hier in der Straße, überhaupt nicht, wie man sich eine Großstadt vorstellt. Gute Nacht auf dem Sofa und dem Sessel. Liegt sich aber ganz gut, und es sind ja auch bloß zwei Nächte; am Mittwoch kommt das Schlafzimmer.



das Chaos nimmt einfach kein Ende



unsere erste Nacht in neuen Zuhause - Improvisation ist alles

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