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Donnerstag, 29. März 2018



ein neuer Tag - mit Blick auf Praia da Rocha

Da freut man sich, dass es heute wieder etwas kühler werden soll mit wenig Stunden Sonnenschein, dass sich die Haut mal wieder etwas erholen kann, dass man seine neuen langen Hosen anziehen kann, und dann muss man sich zu Tode schwitzen, weil die Wettervorhersage mal wieder falsch ist. Schon beim Frühstück sagen wir, so, die erste halbe Stunde Sonne haben wir jetzt, jetzt noch zweieinhalb und dann ist fertig. Aber die Sonne geht nicht weg. Wobei wir sagen müssen, dass die Luft und der leichte Wind ziemlich frisch sind. Am späten Vormittag gehen wir nach Ferragudo, gehen auch mal in den Laden der Heilsarmee, um mal nach Secondhandkleidung zu schauen. Der Erlös des Ladens geht an eine Eselfarm. Wir finden da ein schönes dunkelblaues Sommerkleid mit hellen Punkten, aber wie immer passt Annettes Busen nicht hinein. Eine kurze Hose kaufen wir stattdessen. Wir brauchen leichte Sachen, haben nicht genug mitgenommen, weil wir nicht dachten, dass wir so lange über den Winter fortbleiben würden. Anschließend setzen wir uns ins Q Café, aber nach drinnen, weil es draußen doch zu kalt ist im Wind. Wir kraxeln dann noch hinauf zur Kirche, die sogar mal geöffnet ist. In all den Jahren waren wir erst einmal drinnen während eines Weihnachtssingens, ansonsten war sie immer geschlossen. Es ist herrlich hier hoch oben über Ferragudo. Der Blick auf den Rio Arade und das Umfeld, einfach toll. Zurück im Ort kaufen wir beim Toc Toc ein Hähnchen mit Batata frita, Pommes frites, wie man unschwer erraten kann. Gegen 15 Uhr sind wir wieder daheim, setzen uns noch nach draußen und es werden dem Herbert noch die Haare geschnitten, die schon wieder arg ins Kraut geschossen waren. So geht der Tag dahin und ruckzuck ist es wieder Abend. Im Dunkeln wird Ferragudo richtig charmant, aber auch bei Sonnenschein macht der alte Fischerort immer eine gute Figur.



und täglich werden es mehr



auf geht es



Ferragudo


 



ein Blick auf den Hauptplatz, den Praça Rainha Dona Leonor (Rainha heißt Königin)



im Q Café (fast überall ist Selbstbedienung)



wir lesen das Tomorrow-Magazin, Ausgabe Portimão-Ferragudo-Lagoa



ein Spaziergang durch Ferragudo


 



wir kraxeln hinauf bis zur Kirche


 



welche Seltenheit, dass die Kirche mal geöffnet ist



schöne Ausblicke vom Kirchplatz hinunter



drüben ist die Marina von Praia da Rocha, das runde gelbe Gebäude ist die Rezeption für die Bootsleute


 



hier oben gibt es keine verfallenen Häuser mehr



es geht steil hinab


 



immer fleißig



Ferragudo ist schön



Und noch ein Blick auf den Hauptplatz - wie hieß der noch?



im Toc Toc kaufen wir ein Hähnchen



Ferragudo, ansehnlich von jeder Seite



die Möwen umschwirren das Boot und machen ein Riesengeschrei



unser lauschiges uneinsehbares Plätzchen



auch hier wird das Segeln geübt



Nacht wird es in Ferragudo (ab 22 Uhr gehen die Kirchglocken nicht mehr)

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