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Samstag, 25. Mai 2019



das Essen ist fertig

Alle möglichen Nationalitäten haben wir hier: Holländer, Belgier, einen Franzosen, einen Engländer, einen Schweden, einen Luxemburger und jede Menge Deutsche. Jetzt ist auch endlich die Zeit, in der wir morgens nicht mehr heizen müssen. Wir könnten den Haupthahn für die Heizung jetzt immer ausgeschaltet lassen. Es wird auch wieder ein herrlicher Tag. Eigentlich will Herbert noch das Formel-1 Training von Monaco sehen, aber das lässt er dann sein. Wir können draußen zu Mittag essen, wie sich jetzt überhaupt das ganze Leben draußen abspielt. Dann der Abwasch und los geht es zu einer kleinen Radeltour. Wir fahren zum Nachbarort Alf, aber wo ist denn das kleine Männeken, das auf der Brücke gestanden und in die Mosel gespuckt hat? Der fehlt. Hat man ihn etwa geklaut, so wie man Udo Lindenberg geklaut hat in Gronau? Wir radeln weiter in Richtung Zell, aber der Radweg führt bloß noch parallel zur Autostraße. Biegen wir erstmal ab und schieben die Räder über die alte Eisenbrücke rüber nach Bullay. Wir schauen auch mal zum Café Görgen, aber da alle Tische besetzt sind, nehmen wir zwei Stück Kuchen mit für daheim. Der Weg führt auch wieder nur an der Straße entlang, aber hier fährt kaum ein Auto. Ist ja bloß eine Nebenstrecke. Von hier aus können wir nach St. Aldegund schauen. Puh, ganz schön viele Wohnmobile, das merkt man gar nicht so, wenn man auf dem Platz ist. In Neef gibt es wieder eine Moselbrücke, die uns zurückbringt auf die andere Seite. Es ist schon 16 Uhr, aber anderthalb Stunden können wir noch draußen sitzen ohne zu frieren. Es sind uns heute zwei Zeitschriften - Dogs - in die Hände geraten, die wir jetzt lesen. Alles über Hunde. Ein großer Bericht über Dackel, die Annette doch so mag. Dackel sind richtig klasse. Klein, aber oho. Eigensinnig und stark wie ein Ochs. Es wird dann auch ein schöner Abend an Bord.


 



wir sind wieder unterwegs auf einer Radeltour



ein Blick auf Bullay auf der anderen Moselseite



über diese alte Eisenbrücke geht es - wir schieben aber die Räder nur


 



kein Tisch frei im Café Görgen


 



drüben in St. Aldegund stehen die Wohnmobile und auch unseres



so schön ist die Mosel



wieder daheim

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