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Dienstag, 22. Mai 2018



Abschied von den beiden (drei) Teddies, die im Duschhäuschen sitzen

So, heute soll es mal weitergehen für uns. Und doch geht es auf halb elf zu, bis wir mal vom Hof kommen. Auf der Autobahn schalten wir den Tempomat auf 100km/h und rollen durchs Land. Anfangs ist es noch etwas diesig, dann aber wird es sonnig und warm, wie es sich für den Süden gehört. Bei Burgos gehen wir auf die AP1, die mautpflichtig ist. Nun sind wir auf der Autopista del Norte. Bis Vitoria zahlen wir 12,25 EUR, und mit unserem kleinen Pupsi sind wir in Spanien ja bloß in der PKW-Klasse. Vor Vitoria gehen wir auf die A1, die mautfrei ist. Diese Strecke ist landschaftlich recht schön, aber die Autobahn windet sich in vielen Kurven und mal auf und mal ab. Jetzt sind wir also im Baskenland. Immer wieder schön ist die klotzige Sprache. Tankstelle - Via de servício - ist auf baskisch Zerbitzubidea. Es gibt auch noch Zerbitzugunea (Rastplatz) und Merkataritzagunea (Supermarkt). Irgendwann kommt ein Schild: Burdeos 297km. Das kann ja eigentlich nur Bordeaux sein. Wir schauen uns an und müssen lachen. Man kann es ja auch übertreiben mit dieser trutzigen baskischen Sprache.



wir kehren zurück auf die Autobahn



wir rollen schön dahin



gute Fahrt auf der AP-1



die Landschaft wird richtig schön



es geht durch mehrere kurze Tunnel



wir sind im Baskenland - Euskadi


 



die A1 windet sich in vielen Kurven durch die Berge

Wir stoßen auf die AP8, die wieder mautpflichtig ist. Das AP steht für Autopista, aber wir merken uns das P immer als Peaje - Bezahlen. Es dauert nicht lange, und wir fahren an einem endlos langen Stau vorbei. Auf zwei Spuren stecken die LKWs fest. Nur gut, dass die Überholspur frei ist für unsereinen. Irgendwann löst sich der Stau von selbst wieder auf, wie es eigentlich immer ist. In Hondarribia tanken wir bei Easygas noch Diesel für 1,15 EUR/L. Jetzt sind wir bereit für Frankreich. Herbert will noch zu McDonald's, also los. In Frankreich kostet der Diesel 1,58 EUR/L. Hilfe. In Hendaye quälen wir uns durch eine Umleitung mitten durch den Ort. Alles ist jetzt so schön grün überall. Wir gehen auf die Küstenstraße - La Corniche d'Urrugne bzw. Urruñako Erlaitza. Was für eine wunderbare Gegend. Wir stellen uns auf die kleine Parkfläche, wo wir immer übernachten, denn in Saint-Jean-d-Luz kommen wir zu dieser Tageszeit bestimmt nicht mehr unter auf dem Stellplatz. Jetzt erholen wir uns erstmal.



auf zwei Spuren bleiben die LKWs stecken



auch im Tunnel staut sich alles



hier bei Easygas in Hondarribia tanken wir noch günstig



der allererste Ort auf französischer Seite


 



Durchfahrt durch Hendaye



eine Umleitung führt uns durch Hendaye


 



wir sind auf der Küstenstraße



hier stehen wir für die Nacht



grandiose Küstenlandschaften


 


 



um 21 Uhr



unsere Tagesroute ca. 347km

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