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Donnerstag, 02. Mai 2013



am Stellplatz Los Peñones tanken wir noch Wasser

So, heute wollen wir aber endgültig weiterfahren, und das Wetter sieht auch ganz gut aus. Bis wir aber abfahrtbereit sind und die Wassertanks geleert und gefüllt sind, ist der Himmel schon wieder ganz zugezogen. Schade um die Sicht auf die Berge und ins Tal, aber während der Fahrt wechselt schon wieder alles und wird besser. Die Straße ist frei von Schnee und überhaupt sieht es aus, als wäre hier gar kein Schnee heruntergekommen, sondern allenfalls Regen. Alles grün hier und ganz normal.



es geht zurück ins Tal



die Berge der Sierra Nevada sind doch beeindruckend



am Stausee geht es vobei


 



hier ist die Staumauer



dies war wohl die alte Bergstraße



wir sind zurück in Granada

Nach einer hübschen und sehenswerten Fahrt also, vorbei am Stausee, an dem wir diesmal auch für ein Foto anhalten können, sind wir wieder unten im Tal. Wir hatten uns extra nicht viel angezogen (Kurzärmlig), aber dass es jetzt wieder so warm sein würde, hätten wir dann doch nicht gedacht. Puh, die festen Schuhe bringen uns um, die müssen wir gleich mal wieder ausziehen. Als wir uns auf die A44 in Richtung Jaén begeben, müssen wir staunen, wieviel Autos an jeder Ausfahrt für Granada im Stau stehen. Nirgends kommt man ohne Stau in die Stadt. Schrecklich. Nur gut, dass wir Granada nicht auf unserem Reiseplan haben und an allen Staus vorbeifahren können. Nördlich der Stadt können wir dann in einem riesigen Einkaufspark, In Pulianas, einkaufen gehen. Alle Vorräte wieder auffüllen und auch Geld holen. Herbert will dann noch zum Burger King, aber es ist so irre laut und auch schmuddelig darin, dass wir das schnell sein lassen.  



an allen Ausfahrten nach Granada hinein stauen sich die Autos



wir rollen schön dahin auf der Autovía de Sierra Nevada

Stattdessen fahren wir weiter: die Autovía de Sierra Nevada führt durch herrliche gebirgige Landschaft. Zwischendurch gibt es aber Abschnitte, auf denen die Autobahn ziemlich schlecht ist. Ansonsten ist die Fahrt aber gut. Irgendwann erreichen wir die Stadt Jaén, fahren aber an ihr vorbei. Noch ein kurzes Stück mehr, bis Bailén, wo wir abbiegen in der Hoffnung auf einen Platz für die Nacht. Durch die Stadt bzw. deren Industriegebiet fahren wir, kommen aber nirgends unter. Wollen unsere Fahrt in Richtung Madrid (A4) fortsetzen und sehen auf der Zubringerstraße eine größere Parkfläche. Auf die stellen wir uns. Es ist mittlerweile schon halb sechs. Abends kommt bei Herbert die Müdigkeit durch, die noch von der durchgemachten Nacht vor zwei Tagen herrührt. Und so geht er schon um neun zu Bett.



durch den Tunnel Santa Lucia müssen wir



die Landschaft ist wirklich schön



unsere Tagesroute ca. 167km

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