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Freitag, 28. Juni 2019



in den Straßen von Goch - hinten das Steintor

Heute sind es gar nur 14°C in der Früh. Nicht zu glauben, dass da noch zwanzig dazukommen sollen. Die große Wiese ist noch sehr schattig, weil die Sonne nicht richtig durchkommt, und so hoppeln die Wildkaninchen hier hin und her. Aber sobald der Tag richtig losgeht, sind sie nicht mehr zu sehen, die scheuen kleinen Dinger. Es wird dann doch wieder ein richtig heißer Tag, den wir im Schatten verbringen sollten. Irgendwann, wenn die Sommer so weitergehen, werden wir es wie die Südländer halten und mittags Siesta haben von 12 bis 16 Uhr und alles auf den Abend verlagern müssen. Trotzdem wollen wir uns heute mal Goch anschauen. Die Stadt gefällt uns besser als Heinsberg. Sie hat sowas norddeutsches und auch holländisches, und außerdem muss Annette immer an Vila Real de Santo António in der Algarve denken. Vielleicht, weil hier die Straßen auch so geometrisch verlaufen. Jedenfalls halten wir es nicht allzu lange aus in der Hitze. In der Stadt wird alles aufgebaut für die Kirmes, die übers Wochenende geht. Goch ist eine gemütliche Kleinstadt mit vielen Backsteingebäuden. Als wir wieder bei uns am Platz sind, schauen wir zu, wie sich die Wiese immer mehr füllt mit Wohnmobilen. Trotzdem ist es sehr angenehm und weitläufig hier.


 



hier ein Blick aufs Rathaus von Goch


 



heute Abend beginnt die Kirmes auf dem Marktplatz

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